CoJackHydra – Premiere in Burscheid

CoJackHydra, eine neue, in mehrfacher Hinsicht optimierte Hydraulische Fuge, erweitert in Kombination mit einem speziellen Überwachungssystem den Einsatzbereich des wassergefüllten Schlauchs als sicheres und modernes Druckübertragungsmittel beim Rohrvortrieb. Vertrieben wird CoJackHydra von der TuSo GmbH. Die Premiere fand in Burscheid statt.

[….] Vorteile aus der Sicht des Bauherrn TWB
Die Technischen Werke Burscheid forderten grundsätzlich einen sehr hohen Qualitätsstandard bei den Baumaßnahmen ein. Zur Vorbereitung einer Maßnahme gehören dann neben vorhabenbezogener Fortbildung zum Beispiel auch die Kontrolle und Überwachung der Produktion der Fertigteile beim Hersteller. Schüttgüter wie Sande und Schotter bestimmter Sieblinien werden neben gelieferten Rohrwerkstoffen oder anderen Kanalbauwerkstoffen, wie die Erfahrung zeigt, entsprechend der Anforderungen ebenfalls regelmäßig überprüft. Begleitende Untersuchungen und Kontrollen, wie durch die permanente Onlineüberwachung durch das System CoJack ermöglicht, ergänzen dann die Kontroll- und Überwachungsoptionen erheblich. Diese hohen Anforderungen waren der Grund, weshalb sich die Abteilung Netzbetrieb, Erschließung, Kanal- und Straßenbau der TWB sich zusammen mit den planenden Ingenieurbüro Gajowski für den Einsatz von CoJack-Hydra für den 3. Vortriebsabschnitt mit Kurve entschieden hat.

Für die Baufirma Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG und insbesondere auch für den Bauherrn, die Technischen Werke Burscheid AöR (TWB), bedeutete der Einsatz von CoJackHydra eine erhebliche Minderung des Risikos einer Verzögerung oder eines Abbruchs des Vortriebs und damit einer zusätzlichen Beeinträchtigung des Oberflächenverkehrs sowie des Wohn- und Geschäftsumfeld.

Alle Beteiligten stimmen darin überein, dass mit dem Einsatz einer permanenten Vortriebskontrolle, die das System CoJack sicherstellt und die durch das System CoJackHydra ermöglicht wird, die notwendigen hohen Anforderungen an die Qualität und Sicherheit beim Vortrieb ideal umgesetzt werden können. Die kontinuierliche Überwachung während des Vortriebs stellt damit einen wichtigen Baustein des Rohrvortriebsverfahrens dar. […..]

zum kompletten Artikel der bi-UmweltBau

Quelle: bi-UmweltBau | Ausgabe: Oktober 2015

Bauarbeiten an der Graf-Adolf-Straße verzögern sich

Lippebrücke und Kreisverkehr – Bauarbeiten an der Graf-Adolf-Straße verzögern sich

Lünen Ende 2015 – so waren die Planungen der Stadt Lünen – sollten die neue Brücke an der Graf-Adolf-Straße endgültig befahrbar und der neue Kreisverkehr fertig sein. Ein zu ambitionierter Zeitplan, wie sich jetzt herausgestellt hat. Die Verkehrsteilnehmer werden sich noch länger gedulden müssen.
„Mitte bis Ende Januar“ kommenden Jahres sei die Brücke wahrscheinlich „freigabefähig“. Bis dahin sei noch einiges zu tun. Das bestätigte Matthias Buckesfeld, technischer Beigeordneter, am Montag auf Anfrage.
Ersatzbrücke wird abgerissen
Zuerst wird am Freitag die Ersatz-Rohrbrücke neben der eigentlichen Brücke abgerissen. Über diese Brücke liefen seit dem Abriss des alten Bauwerks alle Versorgungsleitungen – wie Fernwärme, Abwasser, Strom und Gas. Das läuft ab Freitag über die neue Brücke. „Es wird bei der Umstellung keine Engpässe geben“, sagt Buckesfeld, die Versorgung sei immer gewährleistet. Anfang nächster Woche können die Bauarbeiter dann mit der Asphaltierung der Brücke beginnen.
Schon in dieser Woche soll der Asphalt auf den Kreisverkehr Graf-Adolf-Straße / Marie-Juchacz-Straße / Im Hagen aufgetragen werden. Im Gegensatz zur Brücke ist der Kreisverkehr aber schon jetzt mit einer Ampelschaltung einseitig befahrbar.
Asphaltieren hängt vom Wetter ab
Wenn im Januar die Asphalt-Schicht – die sogenannte Tragschicht – überall liegt, kann auch die Deckschicht aufgetragen werden. Das soll dann an Brücke und Kreisverkehr etwa gleichzeitig geschehen, berichtet Buckesfeld. Wann genau das geschehen kann, hänge aber auch vom Wetter ab. Trocken müsse es dafür sein, sagt der technische Beigeordnete, „und nicht kälter als fünf Grad“.
Zu den Verzögerungen hätten „insbesondere die sehr komplexen Altkabel im Erdreich“ geführt, die während der Arbeiten immer wieder aufgetaucht sind. Weil früher nicht dokumentiert worden sei, wo welche Kabel verlegt wurden, war das nicht vorherzusehen. „Da haben wir eine Menge Überraschungen erlebt. Es gab Leitungen, von denen wir nicht wussten, wofür die sind“, sagt Buckesfeld.
Es habe außerdem Lieferschwierigkeiten bei einer Firma gegeben, die für die Herstellung des Geländers zuständig war. Insgesamt habe das Projekt in den vergangenen Wochen „noch einmal deutlich Schwung bekommen“, sagt Buckesfeld.

 

Quelle: www.ruhrnachrichten.de | Text: Marc Fröhling | Fotos: Günther Goldstein, Marc Fröhling | 15.12.2015


 

Ergänzend zum Artikel und vielleicht erwähnenswert:

Das angrenzende Brückenbauwerk über der Lippe schließt unmittelbar an die Graf-Adolf-Straße an. Die Bauarbeiten beider Abschnitte erfolgen im gleichen Zeitraum, allerdings wird der Abschnitt am Brückenbau durch ein anderes Bauunternehmen durchgeführt. Deswegen ist es erforderlich, sich während der gesamten Bauzeit mit dem anderen Unternehmen abzustimmen. Der leitende Polier auf der Baustelle, für die Bernh. Heckmann GmbH & Co. KG ist Dietmar Sadlowski. Die Baumaßnahme Graf-Adolf-Straße hat ein Auftragsvolumen von 1.055.000,00 €. Ausbau Ende befindet sich an der Beckerstraße.

Opel-Autohaus in Gevelsberg ist fertig!

Die Arbeiten am Neubau des Opel-Autohauses in Gevelsberg sind seit Mitte November 2015 endgültig abgeschlossen.
Aus diesem Anlass gab es auch eine Eröffnungsfeier, die am Mittwoch den 11. November 2015 stattfand. Zu der Geschäftseröffnung, mit rund 250 Gästen, war auch als verantwortlicher Bauleiter Dipl.-Ing. Elmar Kirsch eingeladen.

Das Bauvorhaben war in zwei Bauabschnitte geteilt. Im ersten Abschnitt fanden Erdbewegungen innerhalb der Fläche statt, Ausheben der Baugrube für die Halle, Betonarbeiten, Verlegung der Entwässerung und Drainage. Der zweite Abschnitt umfasste den Bau der Außenanlagen rund um das Autohaus, den Kundenparkplatz und die Ausstellungsfläche für Gebrauchtwagen. Das Grundstück ist insgesamt 8350 m² groß. Die Fläche der Ausstellungshalle für die Opel Fahrzeuge mit großer Werkstatt inklusive Lager- und Sozialräume beträgt 1225 m². Weitere 6000 m² werden als Freifläche für Gebrauchtwagen und als Kundenparkplätze genutzt.
Die Bauarbeiten begannen im April 2015 und das Auftragsvolumen für beide Bauabschnitte beträgt insgesamt 400.000,- €.

Unmittelbar daneben in einem separaten Gebäude entsteht momentan einer Prüfstelle des TÜV-Nord. Die dafür vorgesehene Fläche einschließlich des Gebäudes von 132 m² hat eine Größe von 920 m². An diesem Bauprojekt, welcher ein gesonderter Auftrag ist, arbeitet die Firma Heckmann GmbH & Co. KG nun auf Hochtouren.

Auf der Bildungsmesse

Auszubildende der Bauunternehmung Heckmann stellen auf der Bildungsmesse in Hamm die Bauberufe im Tief- und Straßenbau vor

Ausbildung oder Studium?

Am 13. und 14. November 2015 fand zum fünften Mal die Messe für Ausbildung, Studium, Weiterbildung und Beruf in den Zentralhallen Hamm statt. Die Bildungsmesse dient Eltern, Lehrern und Unternehmen als Forum und Informationsquelle zum Thema ‚Übergang von der Schule in den Beruf’ und bietet wichtige Orientierungshilfen.

Viele ausbildende Unternehmen und Institutionen beteiligten sich an der Veranstaltung und hatten eigene Mitarbeiter und Auszubildende an den Messeständen im Einsatz. Auch die Unternehmensfamilie Heckmann (Bauunternehmen Heckmann, Heckmann Service, Sanierungstechnik Dommel und bauplus Heckmann) präsentierte auf der Hammer Bildungsmesse Ihr großes Ausbildungsplatzangebot.
Informierte interessierte Jugendliche, die sich in der Phase Ihrer Berufswahl befinden, über die unterschiedlichen Ausbildungsberufe die sie in den einzelnen Firmen erlernen können. Zudem erteilte sie Auskunft über Praktika und ein mögliches duales Studium, welches man in Verbindung mit einem Ausbildungsberuf im Unternehmen absolvieren könnte.

Das Highlight war jedoch am Samstag. Da präsentierte sich die Unternehmensfamilie den Besuchern auf der Bühne der Messehalle. Nach der Firmenpräsentation durch den Ausbildungsleiter Dipl.-Ing. Bernd Schleimer standen die Auszubildenden André Diederich, Robin Still, Maximilian Gockeln, Nico Gerdes, Kerem Irki, Fabian Rudolph dem Gesprächsleiter Rede und Antwort. Der Reihe nach wurden sie über ihre Ausbildung als Straßenbauer oder Kanalbauer, die sie bei der Bauunternehmung Heckmann durchlaufen befragt und wieso sie sich für den Beruf entschieden haben.

Feierstunde für Jubilare

30 Jubilare wurden für ihre Betriebstreue geehrt

Die alljährliche Jubilarfeier die am 13. November 2015 stattfand ist ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur in der Unternehmensfamilie. Auch in diesem Jahr gab es wieder eine beachtliche Zahl an Jubilaren die für ihre langjährige Treue und Verbundenheit zu dem Unternehmen geehrt wurden.
Insgesamt 30 Jubilare waren zu der Ehrung ins Verwaltungsgebäude der Bernh. Heckmann GmbH & Co. KG eingeladen und im feierlichen Rahmen prämiert. Davon vierzehn Mittarbeiter für 10 Jahre, zwei für 15 Jahre, fünf für 20 Jahre, vier für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit. Die beiden Brüder Alfred und Siegfried Wysk blicken auf 40 Jahre Zugehörigkeit zur Bauunternehmung Heckmann zurück. Ein außergewöhnliches Jubiläum im diesen Jahr hatte allerdings Sadri Paljevic. Er wurde für 45 Jahre Betriebszugehörigkeit ausgezeichnet.

 

Alleestraße dicht: Startschuss für den Kreisverkehr

Dolberg – Seit Montag laufen die Bauarbeiten für den Kreisverkehr in der Ortsdurchfahrt Dolberg. Viel Geduld müssen nunmehr Pkw- und Lkw-Fahrer aufbringen, wenn sie von Dolberg in Richtung Beckum fahren wollen. Die Alleestraße (Bundesstraße 61) ist vom Abzweig Uentroper Straße an komplett gesperrt.

Der Abbiegeverkehr von der Heessener Straße in die Uentroper Straße und umgekehrt wird während dieser Zeit über eine Baustellenampel gesteuert.
„Im ersten Abschnitt bauen wir zunächst dreiviertel des Kreisverkehrs“, erklärte vor Ort der verantwortliche Polier Oleg Heinz von dem Hammer Bauunternehmen Heckmann. Dafür seien rund vier Wochen eingeplant. „Wenn das Wetter mitspielt“, schränkte er allerdings ein.
Mit einem 20-Tonnen-Bagger werde in dem ersten Bauabschnitt zunächst der Boden ausgehoben, erklärte Heckmann-Mitarbeiter Heinz. Danach würde der Untergrund hergerichtet und die Fläche rund 65 Zentimeter hoch geschottert. Später folgten das Setzen der Bordsteine, die Herrichtung der Kreisverkehrsinsel sowie die Asphaltarbeiten.
Der zweite Bauabschnitt solle Anfang Dezember starten, so Heinz. Während dieser Zeit werde der Verkehr in alle Richtungen fließen können, geregelt durch eine Ampel.

 

Quelle: Ahlener Tageblatt | 03.11.2015 | Artikel und Foto: Detlef Peter Jotzeit

Expo Real 2015

18. Internationale Fachmesse für Immobilien und Investitionen

Hammer Netzwerk zieht positives Fazit zur „Expo Real“, der größten und wichtigsten Messe für Gewerbeimmobilien in Europa.

Drei Tage lang präsentierte sich die Hammer Wirtschaftsförderung auf Europas größter Messe für Gewerbeimmobilien, der „Expo Real“ in München. Unter dem Motto „Willkommen am Ziel – Willkommen in Hamm“ zeigte sich der Standort einem internationalen Fachpublikum.

Schon nach den ersten beiden Messetagen konnte Christoph Dammermann, Geschäftsführer der Hammer Wirtschaftsförderung, ein positives Fazit ziehen:
„Es gibt eine sehr euphorische und durch die positive Konjunktur beeinflusste Stimmung. Die Messe ist sehr gut besucht und unsere Termine am Messestand sind eng getaktet. Es gibt für uns viele Themen der Stadtentwicklung, die wir im Blickwinkel haben. Dazu zählen die Themen Hotelimmobilien, Gastronomie und natürlich unsere Klassiker, die Logistikflächen in unmittelbarer Autobahnnähe, weil im Kern des Ruhrgebiets nicht mehr viele Großflächen zur Verfügung stehen und Investoren daher ihren Blick gezielt auf unsere gute Lage richten.“

Mit auf dem Stand vertreten waren in diesem Jahr die Heckmann Bauland und Wohnraum, die H.H. Immobiliengesellschaft, die ISW Ingenieurs GmbH Schmidt & Willmes, die Sparkasse Hamm, die SRH Hochschule für Logistik, das Vermessungsbüro Georg Henkelmann sowie Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte. Neben der Wirtschaftsförderung und dem Stadtplanungsamt war diesmal auch die neugegründete Stadtentwicklungsgesellschaft Hamm mit vor Ort. Denn einige der von den Stadtentwicklern erworbenen Immobilien könnten für Investoren eine interessante Option sein. Ein eigenes Modell der Hammer Innenstadt war dabei ein echter Hingucker am Messestand.

„Wir präsentieren den Immobilien- und Investitionsstandort Hamm auf der Messe innerhalb eines funktionierenden Netzwerks. Von der Projektentwicklung, dem Entwurf, der Ingenieurleistung bis hin zu Bau, Umsetzung und Finanzierung – jedes Thema ist durch Experten aus Hamm abzudecken“, so Wirtschaftsförderungs-Chef Christoph Dammermann.
Mit dem Titel „Logistikstandort des Jahres in NRW“ aus dem vergangenen Jahr hob sich Hamm besonders hervor, dazu ist das Angebot an Ansiedlungsflächen breit gefächert.
„Wir können auf der Messe ein differenziertes Gewerbeflächenangebot präsentieren, vom ,Science-Quarter‘ für Firmen aus der Technologiebranche in unmittelbarer Hochschulnähe bis zum Inlogparc mit besten Bedingungen für die Logistikbranche.“

 

zur Broschüre ExpoReal 2015

Quelle: (08.10.2015)  http://www.wf-hamm.de

Ökologische Verbesserung des Telgeigrabens

Die Firma Heckmann hat vom Lippeverband den Auftrag erhalten den Telgeigraben in Husen (an der Stadtgrenze Dortmund-Kurl/ Kamen) ökologisch umzugestalten.
Das Auftragsvolumen für das Bauvorhaben beträgt 2,1 Mio. Euro.

Geplant ist den 570 m langen Abwassergraben hinter der Trauerhalle des katholischen Friedhofes von seinem Betonkorsett zu befreien. Das Gewässer ist bisher eine v-förmige offene Abwasserableitung der Häuser an der Westicker Straße und im Kamener Ortsteil Kaiserau. Künftig soll das Abwasser durch einen Kanal abgeleitet werden, der parallel zum eigentlichen Telgeigraben zwischen den Straßen Kühlkamp, Bauerholz und Wiederloh verläuft, sodass der Bach selbst dann nur noch sauberes Wasser enthält und wieder eine ökologische Funktion übernimmt. Tiere und Pflanzen können sich wieder dort ansiedeln.

Im Mai 2015 begannen die Bauarbeiten und sollen Ende November 2016 fertig gestellt sein. Laut Dipl.-Ing. Christian Hentschel, dem verantwortlichen Bauleiter für das Projekt, liegen die Arbeiten gut im zeitlichen Rahmen, da schon 150 m des Kanals DN 1000 von insgesamt 576 m Regenwasserkanal fachgerecht verlegt worden sind.

 

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 Übersichtsplan der Baumaßnahme

Beste Auszubildende

Das Bockum-Höveler Unternehmen Heckmann hat wieder zwei jahrgangsbeste Auszubildende. In der Bauindustrie NRW waren Hendrik Dieckhans (Mechatroniker für Land- und Baumaschinentechnik) und Ali Haydar Arslan (Kanalbauer) Prüfungsbeste und wurden jetzt im Ausbildungszentrum in Kerpen geehrt. Ausbildungsleiter Dipl.-Ing. Bernd Schleimer (von links), Ali Haydar Arslan, Hendrik Dieckhans, Fabian Janowski (Leiter Heckmann Service) sowie der geschäftsführende Gesellschafter Martin Karnein freuten sich über diesen Erfolg.

 

12.09.15 – Quelle: Westfälischer Anzeiger | Foto: pr 

Neubau eines Allgemeinen Verfügungszentrums an der Universität Siegen

Die Bau- und Liegenschaftsbetriebe NRW Niederlassung Dortmund beauftragte uns mit der schlüsselfertigen Erstellung eines Allgemeinen Verfügungszentrums (AVZ) und Chemikalienlagers an der Universität Siegen.
Das AVZ bietet 4.500 qm Nutzfläche. Im Untergeschoss kommen 305 qm für das Chemikalienlager hinzu. Die Fakultät II Erziehungswissenschaften und Psychologie wird nach Fertigstellung einziehen. Die Universitätsverwaltung erhält neue Räume und es wird auch einen Senatssaal geben.

Das Bauunternehmen Heckmann Hamm ist Generalunternehmer dieser Baumaßnahme.
Baubeginn war im Mai 2014, die Fertigstellung wird voraussichtlich im Oktober dieses Jahres sein. Der verantwortliche Bauleiter für das Projekt ist Dipl. Ing. Milenko Pulic
Gesamtinvestition beträgt 17,6 Mio. Euro

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