Heckmann Service-Anbau wächst

Der Anbau des Büro- und Sozialtraktes auf dem Bauhof hat am Donnerstag den 19. Mai 2016 Richtfest gefeiert. Im August 2016 soll eingezogen werden. Da das Verwaltungsgebäude an der Römerstraße aus allen Nähten platzt, musste für das Problem eine Lösung gefunden werden, damit zusätzliche Büroräume entstehen. Die Lösung war nach einigen Überlegungen gefunden. Auf dem Bauhof der Bauunternehmung Heckmann, dort wo sich auch die Werkstatt von Heckmann Service befindet, fand man eine gute Möglichkeit anzubauen.

Das Gefüge steht nun. Langsam nimmt das Gebäude Formen an. Der Anbau hat eine Nutzfläche von 566 m² (EG 252 m² –  1.OG 158 m² –  2.OG 156 m²). Dort entstehen zum einen Büroräume für die Mitarbeiter der Heckmann-Service und zum anderen Duschräume für die gewerblichen Mitarbeiter der Bauunternehmung Heckmann. Dem Betriebstrat der Bauunternehmung wird ebenfalls ein Raum zur Verfügung gestellt.

Nachdem der Polier der Baumannschaft den Richtspruch mit der Bitte um Gottes Segen für dieses Haus gesprochen und der Geschäftsführer Martin Karnein eine kleine Ansprache gehalten hatte, wurde die Fertigstellung des Rohbaus mit Kaffee und kalten Getränken, sowie Brötchen mit Frikadelle oder Schnitzel ausgiebig gefeiert.

Service-aktuell

Spatenstich läutet Baustart bei Nölle ein

Mit dem ersten Spatenstich am Donnerstag, den 21.04.2016 haben Herr Detlef Nölle (BH), Herr Eiben (GF BH), Herr Buchholz (GF BH) und Herr Rommeswinkel (Architekt BH) den offiziellen Startschuss für den Neubau der Lagerhalle mit Bürogebäude einschl. Außenanlagen in Wuppertal gegeben. Bei dem symbolischen Festakt nahmen von Seiten der Firma Heckmann aus Hamm Geschäftsführer Matin Karnein, Milenko Pulic, Ulrich Niggemeier und Patrick Weng, der verantwortliche Bauleiter teil. Ende des Jahres soll die Baumaßnahme fertiggestellt sein. Die Arbeiten haben bereits in der 16 Kalenderwoche begonnen. Zu den ersten Maßnahmen gehört der Abtrag der Mutterbodenmieten von rund 2000 m3.

Bürohaus für Aptar aus Dortmund

Das Bürogebäude am Standort in Dortmund bekommt einen neuen Anbau

In Kürze beginnen die Bauarbeiten für den An- und Neubau des Bürohauses für das Unternehmen Aptar GmbH aus Dortmund. Im Hinblick darauf ist auch eine Feuerwehrumfahrt erforderlich. Die Höhe der Bauleistung beträgt netto 1.098.000,- €. Das mehrgeschossige Bürohaus umfasst eine Grundfläche von 320 m². Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis zum Ende des Jahres abgeschlossen sein.

 

Hohe Ansprüche an die Arbeits- und Verkehrssicherheit

„Böschungstreppen an diversen BAB“

Heckmann-Bau Brilon erhielt im November 2015 den Auftrag vom Autobahnamt Hamm, an diversen Autobahnbrücken die Bauwerkstreppen zu erneuern.

Der Auftrag beinhaltet den Abriss und die Erneuerung von ca. 5000 Treppenstufen an 60 Brückenbauwerken und 113 Treppenanlagen einschl. der Ausführungsplanung und der Verkehrssicherung. Die Arbeitsstellen befinden sich zum einen auf der A44 zwischen Werl und Geseke sowie auf der A445/A46 zwischen Werl und Bestwig und können bis auf einige Ausnahmen nur von der Autobahn aus angedient werden. Dies ist nicht zuletzt auf Grund der großen Entfernungen auch eine logistische Herausforderung, welche täglich überarbeitet werden muss, sondern stellt auch höchste Ansprüche an die Arbeits- und Verkehrssicherheit.

Für die Baumaßnahme verantwortlich ist Herr Guido Düllberg unter Mitwirkung des Polier Herr Wouter Wallenburg. Die Bauzeit beträgt ca. 1 Jahr und hat ein Volumen von ca. 800.000,- €

Umspannanlage Karnap

Mittlerweile erhält die Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG sehr viele Aufträge von dem Energieversorgungsunternehmen Amprion GmbH und der RWE AG um deren Umspannanlagen zu erweitern, umzubauen oder zu erneuern.

Der Bauherr bei der Umspannanlage in Essen Karnap ist die Westnetz GmbH, ein Unternehmen der RWE. Diese soll umgebaut werden und die Arbeiten bei der Baumaßnahme sollen 3 Jahre andauern. Zu den Arbeiten gehört die Herstellung von zahlreichen Fundamenten für Betriebsmittel, Transformatorenstände und ein Schaltanlagengebäude.
Da auf dem Gelände schlechte Bodenverhältnisse festgestellt wurden, musste Bodenaustausch in einer Tiefe von ca. 3,00 bis 4,00 m stattfinden. Schon im Vorfeld des Bauvorhabens wurde eine Grundwasserabsenkung vorgenommen, damit die Baugruben für die Fundamente oberhalb des Grundwasserspiegels liegen und sich nicht mit Wasser füllen. Somit können die Betonarbeiten in einer trockenen Baugrube ausgeführt werden.
Die Bauarbeiten begannen bereits im Juni 2015 und das Auftragsvolumen beträgt 1.620.000,- €. Die Bauleitung für die Firma Heckmann übernahm Dipl.-Ing. Urban Risthaus und einer der verantwortlichen Poliere auf der Baustelle ist Detlef Holtmann.

Weitere Bauaufträge, an denen zeitgleich und mit Intensität gearbeitet wird und die das Bauunternehmen von den Energieversorgungsunternehmen erhalten hat, sind die Umspannanlagen UA-Wehrendorf, UA-Altenkleusheim, UA-Eiberg, UA-Lüstringen, UA-Lippborg, UA-Kusenhorst und UA-Gersteinwerk sowie die Kabelübergabestation (KÜS) Diestegge und Löchte.

Film­pre­mi­e­re für den Bauzeichner

Filmprojekt
am
Eduard-Spranger-Berufskolleg

Das Ziel des technischen Berufskollegs in Hamm war es alle Berufsgruppen, die man in dieser Schule erlernen kann vorzustellen, um den nächsten Schülern einen besseren Überblick zu verschaffen. Schüler sollen Einblicke in Tätigkeiten derjenigen bekommen, die gerade „mitten drin“ stecken. Dadurch werden Informationen vermittelt, die Ihnen eine bessere Einschätzung für die künftige Berufswahl bzw. ihres künftigen Werdegangs ermöglichen. Für das Vorhaben wurden einige Berufe ausgewählt, einer davon war der Bauzeichner.

Da ich unter anderem in einem Hammer Unternehmen meine Ausbildung absolviere, wurde ich von meiner damaligen Klassenlehrerin angesprochen. Sie fragte mich, ob ich nicht Lust hätte bei diesem Projekt mit zu machen. Eine Klasse des Eduard-Spranger-Berufskollegs bekam die Aufgabe, in ihrem Deutschunterricht und in Gruppen Überlegungen zum Filmprojekt anzustellen. Es ging um die Gestaltung sowie Organisation und viele weitere wichtigen Aspekte. Unterstützung beim „Drehen“ erhielten sie von der Film- und Fernsehschule in Hamm. Wir starteten nach wenigen Wochen mit einem Interview in der Schule. Hierbei wurden Fragen geklärt, wie und wo zum Beispiel Unterschiede zwischen der Schule und der Ausbildung im Betrieb liegen. Kurz darauf kam es auch schon zu der Vorstellung meines Arbeitsplatzes. Mein Ausbildungsbetrieb stellte sich dafür zur Verfügung und wir versuchten gemeinsam mit dem Filmteam einen guten Ablauf zu finden. Anhand einer meiner Aufgaben, zeigten mein Chef und ich, was einen Azubi in dieser Ausbildung erwartet. Insgesamt ist dies auch sehr gut gelungen! Ich denke, dass die Aufgaben eines Bauzeichners nun klarer geworden sind und auch deutlich wurde, wie interessant der Bauberuf ist.

Am 21.01.2016, nach Monaten an Vorbereitungen und Arbeit, war es dann soweit. Der Film wurde im Cineplex in Hamm, allen die an diesem Projekt mitgewirkt hatten, vorgeführt.

Ich finde es sehr gut, dass bei dem Projekt so viele mit angepackt haben, um so etwas Außergewöhnliches auf die Beine zu stellen.

Autor: Vanessa Kowalewski | Auszubildende in der Abteilung Gewerbebau

Bau – Dein Ding!

Am 20.01.2016 war der offizielle Startschuss für die Nachwuchskampagne der Bauindustrie Nordrhein-Westfalen „Bau – Dein Ding“! Auf dem Vorplatz des neu erbauten Deutschen Fussball-Museums in Dortmund präsentierte der Bauindustrieverband Nordrhein-Westfalen zusammen mit dem Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW das erste Mal den neuen „BauBus“.

Zweck des Projektes ist es Jugendliche für die Bau-Berufe zu begeistern. Mit dem so genannten BauBus tourt der Verband von Schule zur Schule, um auf moderne Art die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten der Branche vorzustellen. Eine der ersten Schulen in Hamm, die den Bus gebucht haben, war die Albert-Schweitzer-Schule.
Angesprochen werden in erster Linie die Acht- bis Zehntklässler der Haupt-, Real-, und Gesamtschulen. Ende vergangenen Jahres sei das Konzept, das seit einigen Jahren erfolgreich in Baden-Würdenberg laufe, in Nordrhein-Westfalen übernommen worden. Rund 350 000,00 Euro lässt sich der Bauindustrieverband das Projekt kosten. Dazu gehört zum einen ein Gelenkbus, der aufwändig umgebaut wurde, zum anderen wurden pädagogische Kräfte, die sich in der Branche auskennen, eigens für den BauBus eingestellt. Das Projekt ist auch zeitlich unbegrenzt. Darüber hinaus sucht sich der Verband immer einen heimischen Kooperationspartner, wenn der Bus an einer Schule Halt macht. In Bockum-Hövel war das Heckmann. Das Bauunternehmen stellte für den Vormittag mit Florian Funck einen ihrer Auszubildenden frei, der den Schülern direkt aus der Praxis erzählen konnte.
Besonderes Highlight der Kampagne ist neben dem BauBus eine informative und spannende Webseite mit Ausbildungsplatzbörse. Der Bus enthält neben verschiedenen bauhandwerklichen Aufgaben (Geräusche-Rätsel, Fühlkasten, Gewichteschätzen etc.) auch mehrere spannende Multimedia-Elemente (virtueller Bungee-Sprung von einem Kran, 3D Checker-Berufsberatung).

Mehr Informationen erhalten Sie auf www.bau-dein-ding.nrw
Quellen: http://www.abz-hamm.de, 21.01.2016, http://www.bauindustrie-nrw.de und WA vom 05.02.2016

Werbevideo - Der Baubus

Neubau einer Holzhandlung in Schwülper

Holz-Zentrum Luhmann aus Celle bekommt einen weiteren Standort

Die Bauunternehmung Heckmann GmbH & Co. KG erhielt im Dezember vergangenen Jahres von der Luhmann Holding GmbH & Co. KG aus Celle den Auftrag für einen schlüsselfertigen Neubau einer Holzhandlung in Schwülper. Die Höhe der Bauleistung beträgt 3.850.000,- €. Das Grundstück hat eine Größe von 13300 m². Die Größe beider Hallen einschließlich Bürogebäude beträgt 4750 m². Der Baubeginn erfolgt im April 2016 und dauert ca. 6 Monate.

 

Neue Lagerhalle mit Bürogebäude für Nölle

Von der Nölle Profi Brush erhielt die Bauunternehmung Heckmann aus Hamm den Auftrag zur schlüsselfertigen Erstellung eines Lager- und Verwaltungsgebäudes in Wuppertal. Die Lager- und Kommissionierhalle umfasst eine Fläche von ca. 4300 m² und das Büro- und Sozialgebäude ca. 1100 m². Die Gebäude mit allen Außenanlagen sollen für den Bauherrn Ende des Jahres 2016 bezugsfertig sein.

Baustelle Bismarckstraße in Gelsenkirchen im Zeitplan

Gelsenkirchen – Der milde Winter 2015 hat dazu geführt, dass die Arbeiten in Gelsenkirchen vor der eigentlichen Planung liegen. Nord-Süd-Verbindung könnte daher früher fertig werden.

Baustelle Bismarckstraße in Gelsenkirchen im Zeitplan
Mit einer großen Portion an Zuversicht blicken Michael Garschhagen und Michael Stappert derzeit auf die Gelsenkirchener Großbaustelle an der Bismarckstraße. Dort wird zwischen Münsterstraße und Albenhausenstraße seit Mai 2014 fleißig gearbeitet. Garschhagen ist der verantwortliche Bauleiter, Stappert Abteilungsleiter für Straßenbau beim städtischen Referat Verkehr.
Ihr Optimismus ist begründet, nach wie vor liegt der Umbau der wichtigen Nord-Süd-Verbindung sehr gut in der Zeit: „Wir sind mit den Arbeiten etwa acht Wochen im Voraus.“ Der Grund dafür liegt in den milden Wintermonaten 2015 – sollte sich der Trend fortsetzen und eine lange Frost- oder Schneeperiode ausbleiben, so „werden wir vor dem Zielzeitraum November 2016 fertig“. Auf größere Probleme ist man dabei seit vergangenem Sommer nicht mehr gestoßen. Bei Ausschachtungen für den Gehweg zur Emschertalbahn haben Arbeiter zwar unbekannte Rohrleitungen entdeckt, die tiefergelegt werden müssen, ansonsten „läuft es prima“.
700 Meter Abwasser- und Regenwasserkanäle sind neu gelegt worden, dazu noch 500 Meter Reinwasserkanal. Der große Trog aus Spezialbeton unter der Eisenbahn- und Autobahnunterführung (Emscherschnellweg), der vor dem zerstörerischen hohen Grundwasser schützt, ist ebenso fertig.

Die nächsten Arbeitsschritte
Jetzt im neuen Jahr werden an der Grimbergstraße in Höhe des Parkplatzes am Lidl-Markt noch weitere 30 Kanal neu gelegt. Danach folgt im Prinzip nur noch „reiner Straßenbau“, erklären Michael Garschhagen und Michael Stappert weiter.
Bis Mai / Juni werden auf der Westseite (Bahnaufgang) die Geh- und Radwege in Angriff genommen, die künftige Fahrbahn ist derzeit ja noch Fußgängerweg. Und weil zwischen Gehweg und neuer Straße 80 Zentimeter Höhenunterschied besteht, wird ein Geländer beide Bereiche sicherheitshalber trennen. Für Mai sind die Asphaltierungen angesetzt, kurz darauf im Juni wird die aktuelle Verkehrsführung dann umgelegt, um auf der gegenüberliegenden Seite die Restgehwege fertigzustellen und den finalen Straßenbelag aufzutragen.
„Danach“, so Bauleiter Michael Garschhagen“, „machen wir uns an die Ausstattung der neuen Straße.“ Heißt: Die jeweiligen Fahrbahnen werden markiert, Schilder aufgestellt und die neue Beleuchtung installiert. Was Stappert auch schon verraten kann: Stadtauswärts, in Höhe der Einmündung Albenhausenstraße, wird zusätzlich noch eine Park & Ride-Fläche mit etwa zwölf Stellplätzen entstehen. Dazu soll die Unterführung optisch durch Graffiti aufgewertet werden. Die Gespräche mit der Deutschen Bahn laufen bereits.

Optische Aufwertung durch Grün und Graffiti
Im Abstand von 14 Tagen hat die Verwaltung eine Bürgersprechstunde eingerichtet, in der Fragen rund um die Baustelle Bismarckstraße behandelt werden. Nach wie vor wurde sie aber „nur selten von Bürgern aufgesucht“, erzählen Michael Stappert und Michael Garschhagen. Der Leiter des Lidl-Marktes beziehungsweise der Tankstellenbetreiber riefen des Öfteren an, um nach dem Stand der Arbeiten zu fragen. Die Bürgersprechstunde findet in einem Bau-Büro nahe der Baustelle statt – und zwar mittwochs im ehemaligen Gebäude der Deutschen Bahn an der Münsterstraße 1.
Im Bild die Brückenbaustelle an der Bismarckstraße, hier die Unterführung.

Auftraggeber für die 4,8 Millionen Euro verschlingenden Bauarbeiten sind Gelsenkanal, die Emschergenossenschaft, die Gelsenwasser AG und die ELE Vertriebsnetz GmbH.

Vor Beginn der Bauarbeiten nutzten täglich 24 .000 Pkw sowie 600 Lkw die Bismarckstraße.

Neues Grün wird gepflanzt
Neben der optischen Aufwertung der Unterführung durch Graffiti werden im Frühjahr säulenförmige Ahornbäume ein weiterer Blickfang vor Ort sein. Der Mittelstreifen an der Parallelstraße in Richtung Brücken wird bepflanzt ebenso die dem Zoom zugewandte Seite.
Durchsichtige Tafeln unter den Brücken sollen Tauben vom Einzug und vom Nisten abhalten, Technikern aber weiter die Kontrolle der Bauwerke ermöglichen.

 

Quelle: http://www.derwesten.de | Text: Nikos Kimerlis | 10.01.2016