Auseinandersetzung mit den Themen Zirkularität und nachhaltiges Wirtschaften
Im Rahmen des Projekts „Circularity Scouts“ haben sich unsere Auszubildenden in den vergangenen Monaten intensiv mit dem Thema Zirkularität und nachhaltigem Wirtschaften beschäftigt. Zirkularität bedeutet dabei, Materialien und Produkte möglichst lange im Kreislauf zu halten, beispielsweise durch Wiederverwenden, Reparieren, Aufbereiten oder Recycling. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage: Wie können Unternehmen neben klassischen Angeboten auch Lösungen entwickeln, die von Anfang an zirkulär gedacht sind?
In insgesamt fünf Workshops erhielten unsere Auszubildenden zunächst einen grundlegenden Einblick in das Thema Zirkularität. Bei Besuchen in verschiedenen Unternehmen und Produktionsstätten konnten sie anschließend praktische Eindrücke sammeln und sehen, wie Nachhaltigkeit und zirkuläres Wirtschaften bereits umgesetzt werden. Auch die verschiedenen R-Strategien sowie Grundlagen des Projektmanagements waren Teil der Workshops.
Zwischen den einzelnen Terminen arbeiteten die Auszubildenden gemeinsam an einer eigenen Projektidee. Dabei ging es zunächst darum, einen passenden Ansatz zu finden und diesen anschließend Schritt für Schritt weiterzuentwickeln und zu konkretisieren. Unterstützt wurden sie dabei auch von unserer Umweltbeauftragten Katja Verhasselt.
Zum Abschluss präsentierten unsere Auszubildenden ihre ausgearbeitete Idee und zeigten, wie zirkuläre Ansätze zukünftig auch bei der Entwicklung von Angeboten eine Rolle spielen können. Das Projekt „Circularity Scouts“ hat unseren Auszubildenden nicht nur neue Einblicke in ein wichtiges Zukunftsthema gegeben, sondern ihnen auch die Möglichkeit geboten, eigene Ideen zu entwickeln, im Team zu arbeiten und sich aktiv mit nachhaltigen Lösungen auseinanderzusetzen.