Kleine Bauhelfer ganz groß

Einen spannenden und abwechslungsreichen Tag erlebten rund 100 Kinder aus drei Kindertageseinrichtungen aus Bockum-Hövel auf dem Bauhof der Heckmann Unternehmensfamilie. Die Kinder der Kita Uphof, der Kita St. Marien sowie der Kita am Eichenwäldchen konnten dort ihr „Bauhelfer-Zertifikat“ erwerben.

Rund 35 Kinder pro Einrichtung durchliefen dafür vier verschiedene Stationen, bei denen Geschicklichkeit, Wissen und Teamarbeit gefragt waren. An der Mosaikstation mussten die Kinder mit Pflastersteinen vorgegebene Muster nachlegen. Bei einem Quiz konnten sie ihr Wissen rund um Baustellen und Baugeräte testen. Viel Spaß bereitete außerdem ein Bobbycar-Parcours, bei dem es auf Geschicklichkeit und Schnelligkeit ankam. Ein besonderes Highlight war für viele Kinder die Station am Bagger, an der sie die Baumaschine aus nächster Nähe kennenlernen und Fragen stellen konnten. Nach erfolgreichem Abschluss aller Stationen erhielten die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer stolz ihr persönliches Bauhelfer-Zertifikat.

„Es ist uns wichtig, schon die Kleinsten für das Thema Bauen zu begeistern und ihnen einen Einblick in unsere Welt zu geben“, erklärt Matthias Karnein, Geschäftsführer der Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG. „Dabei stehen vor allem der Spaß, das gemeinsame Erleben und das Kennenlernen verschiedener Tätigkeiten im Vordergrund.“

Bereits im Jahr 2022 hatte die Unternehmensfamilie Heckmann Kitas aus Bockum-Hövel auf den Bauhof eingeladen. Anlass war damals das 100-jährige Jubiläum der Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG. Geldgeschenke zum Jubiläum wurden durch das Unternehmen aufgestockt und an die Kitas im Stadtteil Bockum-Hövel gespendet.

Nun wurde in einer damals geschenkten Skulptur weiteres Geld entdeckt – jahrelang unbemerkt. Auch diesen Betrag stockte die Unternehmensfamilie Heckmann erneut auf und spendete ihn zu gleichen Teilen an die beteiligten Kindertageseinrichtungen.

Mit der Aktion möchte die Unternehmensfamilie Heckmann den Kindern spielerisch Einblicke in die Welt des Bauens ermöglichen und gleichzeitig die Einrichtungen im Stadtteil nachhaltig unterstützen.