Graf-Adolf-Straße, Lünen

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Das Projekt

Auftraggeber: Stadt Lünen
Projekt:
Kreisverkehr Graf-Adolf-Straße und Haltestelle Bäckerstr. in Lünen
Bauzeit:
04/2015 – 02/2016
Auftragsvolumen:
1.100.000,- €
Bauausführung: Bernh. Heckmann GmbH & Co. KG, Hamm

Leistungen

Erstellung eines Kreisverkehrsplatzes im Schnittpunkt der Achsen Graf-Adolf-Straße / Marie-Juchacz-Straße / Im Hagen und den Ausbau der Graf-Adolf-Straße in Nord- und Südrichtung bis Einmündung Bäckerstraße.

3000 m² Asphaltfläche mit Unterbau, 200 m² Halbstarre Deckschicht im Bereich der Bushaltestellen, 2000 m² Pflaster für Gehwege, 800 m Bordanlagen (Buskapsteine, Hoch- und Rundbordsteine sowie Roll- und Tastbordsteine außerdem noch Flachbordsteine im Bereich Kreisverkehr und der Verkehrsinseln, 770 m Entwässerungsrinne und 440 m Tiefborsteine, Beleuchtung, Erneuerung von Erdgas-, Trinkwasser-, und Stromversorgungsarbeiten.

Umspannanlage Wehrendorf

 

Das Projekt

Auftraggeber: Amprion GmbH, Dortmund
Projekt: Umspannanlage Wehrendorf, 49152 Bad Essen
Bauzeit: 04/2012 – 10/2015
Auftragsvolumen: 6.500.000,- €
Bauausführung: Bernh. Heckmann GmbH & Co. KG, Hamm

Leistungen

Wir haben von der Amprion GmbH den Auftrag bekommen, in einer 3-jährigen Umbauphase, die 380 kV Umspannanlage Wehrendorf in Bad Essen im Landkreis Osnabrück des Landes Niedersachsen zu erweitern. Bei der Umspannanlage handelt es sich um eine der größten Anlagen des Landes Niedersachen. Die Aufgabe der Umspannanlage ist es, Strom zu verteilen und in die verschiedenen Spannungsebenen anzupassen. 380.000 Volt bzw. 380 Kilovolt (kV) müssen auf das Steckdosenformat, nämlich 230 Volt, transformiert werden. Unser Auftragsvolumen beträgt hierbei ca. 6,5 Mio. Euro. Bei der Umbaumaßnahme werden ca. 650 Fertigteilfundamente mit Gewichten von bis zu 17 to versetzt, 31 Gerüstfundamente mit Abmessungen von ca. 10 x 8 m in Ortbetonbauweise hergestellt, 3.900 m³ Beton und 190 to Bewehrungsstahl verbaut, 45.000 m³ Boden bewegt, 800 m Kabelkanal aus Fertigteilen hergestellt, 1 Betriebsgebäude gebaut und ca. 6000 m Kabelgräben hergestellt

Kreisverkehr Ahlen-Dolberg

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Das Projekt

Auftraggeber: Stadt Ahlen
Projekt:
Ortsdurchfahrt B 61 Ahlen-Dolberg
Bauzeit:
11/2014 – 10/2015
Auftragsvolumen:
1.550.000,- €
Bauausführung: Bernh. Heckmann GmbH & Co. KG in Arge

Leistungen

Die Ortsduchfahrt Ahlen-Dolberg (B 61 Heessener Straße/ Alleestraße) wurde auf einer Länge von 720 m umgestaltet. Dabei wurde in den Straßenquerschnitt mit Fahrbahn und Mehrzweckstreifen sowie Gehwegen ein Radweg als Sicherheitsstreifen integriert und die Nebenflächen mit Parkständen und Gehwegen neu gestaltet. Die eigentliche Fahrbahn bekam nur eine Deckensanierung. Der Zentrale Knotenpunkt L 822 und B 61 wurden als kleiner Kreisverkehr ausgebildet. Mit dem Straßen- und Wegebau gehen Kanalbauarbeiten und Arbeiten für die Stadtwerke (Gas, Wasser und Strom) einher.

Ortsdurchfahrt Burscheid-Hilgen

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Das Projekt

Auftraggeber: Technische Werke Burscheid AöR
Projekt: Kanalerneuerung B51 Ortsdurchfahrt Burscheid-ST Hilgen/ Los 2 Rohrvortriebsverfahren
Bauzeit: 10/2014 – 09/2015
Auftragsvolumen: 965.000,- €
Bauausführung: Bernh. Heckmann GmbH & Co. KG, Hamm

Leistungen

Die Baumaßnahme befindet sich im Stadtteil Hilgen und liegt überwiegend im Bereich der Bundesstraße B 51 (Dünweg und Kölner Straße).
Der Rückhaltekanal DN 2000 StB ist auf kompletter Länge von 305 m in geschlossener (grabenloser) Bauweise erstellt worden, davon 120 m im Bogen (Radius r= 400 m). Die Startgrube aus Spritzbeton mit einem Durchmesser von 9,50 m und einer Tiefe von 9,00 m wurde am Knotenpunkt im Kreuzungsbereich B51/ Buchenweg platziert. Die Zielgruben wurden am Ende der drei Vortriebstrecken, an den Standorten der Spülschächte bzw. des Drosselschachtes, erstellt.

DEG, Fuldabrück

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Das Projekt

Auftraggeber: DEG Dach-Fassade-Holz eG, Hamm-Rhynern
Projekt: Erdarbeiten und Außenlagerflächen für die Zentralniederlassung
in Fuldabrück
Bauzeit: 09/2013 – 05/2015
Auftragsvolumen: 1.796.000,- €
Bauausführung: Bernh. Heckmann GmbH & Co. KG, Hamm

Leistungen

Erdarbeiten inklusive Baufeldräumung, Bodenaushub und Verfüllung zur Bauwerksgründung, Entwässerungskanal- und Versorgungsarbeiten, Erstellung der Verkehrsflächen und der Außenanlagen
Kanalbau: Verlegung von 460 m Regenwasserkanal, 13 Schächte und Schmutzwasserleitungen
Straßenbau: 7600 m² Asphaltfläche mit Unterbau, 1800 m² Densiphalt mit Unterbau, 580 m² Pflaster für Parkplätze, 800 m Bordanlage, 1100 m Entwässerungsrinne und 110 m Rasenkantenstein, Zaun setzen, Leitungen für Versorger und Beleuchtung

Landschaftstherapeutischer Park, Brilon

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Das Projekt

Auftraggeber: Stadt Brilon
Projekt:
Seeterrasse / Parkeinstieg, Los 2
Bauzeit:
07/2014 – 05/2015
Auftragsvolumen:
810.000,- €
Bauausführung:
Heckmann Bau GmbH & Co.KG, Brilon

Leistungen

Im Rahmen des Regionale-Projektes „Stadt-Wald-Leben“ wurde der Briloner Kurpark zum landschaftstherapeutischen Park umgestaltet.
Die Firma Heckmann aus Brilon erhielt den Auftrag für das größte auszuführende Projekt im Kurpark, den Bereich Seeterrasse/ Parkeinstieg.
Seitens des Auftraggebers und der Bauleitung wurde besonderer Wert auf qualitativ hochwertige Materialien und deren Verarbeitung gelegt.
Der unter einheimischen bekannte „Ententeich“ und dessen Umfeld wurden modern aber auch zugleich natürlich neu gestaltet. Der Teich wurde in Teilbereichen vergrößert, neu abgedichtet und entsprechend landschaftsbaulicher Vorgaben in den Uferzonen angelegt. Hierzu wurde eine komplett neue Promenade zum Verweilen der Kurgäste und einheimischer Bevölkerung neu errichtet.
Die großzügigen Sitzterrassen befinden sich jetzt direkt am Wasser, über eine großformatige Stufenanlage ist die Uferzone problemlos zu erreichen.
Jegliche Sichtbetonelemente wurden speziell für das Objekt auf Maß gefertigt und passgenau eingebaut. Ebenso wurde ein neuer Parkeinstieg mit Landschaftsfenster hergestellt, um den Park auch von der Gegenseite zu erreichen.
Unter der Regie der Heckmann Bau GmbH & Co. KG wurden sämtliche Tiefbauarbeiten, Schlosser- und Bepflanzungsarbeiten sowie Lieferung und Montage der Waldsofas, Bänke und Beleuchtung ausgeführt.
Ausführungsumfang u.a.:
Ca. 3000 m² Abbrucharbeiten ehemaliges Teichumfeld
Ca. 1750 m³ Erdbewegungen, Großteil Klasse 2, mit Untergrundstabilisierungsmaßnahmen
Ca. 800 m² Tonabdichtungen
Ca. 400 m² Maßanfertigung und Montage von Betonfertigteilen
Ca. 750 m² Befestigung der Parkwege, Promenade und Terrassenanlagen in Pflasterbauweise
Ca. 115 m Geländerfertigung und Montage
Ca. 400 m Elektroverkabelung und Beleuchtungseinrichtungen
Ca. 80 m Kanalisation incl. Schächten und Grundablässen
Ca. 4500 m² Neuanlage Rasen- und Pflanzflächen
Ca. 5400 Stck. Lieferung und Pflanzung von Gehölzen, Zwiebeln, Stauden und Bodendeckern

Liebherr, Dortmund

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Das Projekt

Auftraggeber: Liebherr-Baumaschinen Vertriebs- und Service GmbH
Projekt: Neubau einer Lagerfläche mit Errichtung einer Zelthalle in Dortmund
Bauzeit: 03/2014 – 11/2014
Auftragsvolumen: 737.000,- €
Bauausführung: Bernh. Heckmann GmbH & Co. KG, Hamm

Leistungen

Im März 2014 erhielten wir von der Liebherr-Baumaschinen Vertriebs- und Service GmbH, Niederlassung Dortmund, den Auftrag für den Neubau einer 6 000 m² großen Lagerfläche im Dortmunder Stadtteil Kley. Auf dem Gelände der Firma Liebherr war die Erstellung eines ca. 20 m² großen Fundamentes für den später aufzustellenden Turmdrehkran erforderlich – das Fundament wurde aufgrund der nicht tragfähigen Bodenverhältnisse auf vier Bohrpfählen von je zwölf Metern Länge gegründet.
Weitere Leistungen für den Hallenbau waren die Errichtung einer Zelthalle, Bau einer Versickerungsmulde, Verlegung von 250 m Regenwasserleitungen, ca. 755 m Kabelleerrohre für Beleuchtung und Kameras, 5 Schächte, 6000,00 m² Betonsteinpflaster, 310 m Bordstein und 162 m Entwässerungsrinne

Paracelsus Park, Hamm

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Das Projekt

Auftraggeber: Paracelsus GmbH & Co. KG
Projekt: Neuerschließung Paracelsus Kaserne, Hamm
1. Bauabschnitt
Bauzeit: 09/2013 – 04/2014
Auftragsvolumen: 750.000,- €

2. Bauabschnitt
Bauzeit: 07/2014 – 02/2015
Auftragsvolumen: 1.310.000,- €
Bauausführung: Bernh. Heckmann GmbH & Co. KG, Hamm

 

 

 

Quelle Titelbild: http://sci-q.de/

Leistungen

Der 1.BA der Erschließung umfasst die Gewerbeflächen Combi Markt und das Paracelsus Apartment-Haus mit Studentenwohnungen.
Bauleistungen: Rückbau von Altkanälen sowie Kabel und Altleitungen
Verlegung von 355 m Regenwasserkanal, 80 m Mischwasserkanal, 76 m Schmutzwasserkanal, 15 Kontrollschächte und 9 Hausanschlussschächte und Leitungen, Rohr- und Leitungsgräben für die Stadtwerke, Neubau einer Straße mit 1100 m² Asphalt und 600 m² Gehweg

Der 2.BA umfasst die Bereiche Technologiepark und Marker Carré. Der Technologiepark befindet sich in der Ringstraße und in der Marker Carré ist ein Wohngebiet geplant.
Bauleistungen: Rückbau von Altkanälen sowie Kabel und Altleitungen
Verlegung von 770 m Schmutzwasserkanal, 730 m Regewasserkanal, 33 Kontrollschächte, 76 Hausanschlussschächte und Leitungen, Rohr- und Leitungsgräben für die Stadtwerke, Erstellung einer Baustraße für das Erschließungsgebiet mit 4210 m² Asphalt

Sandstraße, Hamm

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Das Projekt

Auftraggeber: Lippeverband / Stadt Hamm / Stadtwerke Hamm GmbH
Projekt: Kanal- und Fahrbahnerneuerung Sandstraße, Hamm
Bauzeit: 01/2014 – 12/2014
Auftragsvolumen: 1.050.000,- €
Bauausführung: Bernh. Heckmann GmbH & Co. KG, Hamm

Leistungen

Kanalbau: Neubau Drainagekanal DA 225 – DA 280: 420 m, Erneuerung Mischwasser- Kanal DA 355 PEHD – DA 450 PEHD: 460 m, Umbau von Abwasserschächten im Bestand, Altkanäle verdämmen: 270 m
Straßenbau: Ca. 2500 m² Vollausbau (FSS, STS, Asphalt-Tragschicht, Asphalt-Deckschicht), ca. 1.500m² Gehwegpflaster, ca. 900 m Bordanlage und Entwässerungsrinnen

Lippepark, Hamm

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Das Projekt

Auftraggeber: Stadt Hamm
Projekt: Lippepark Hamm, 2. BA – Schacht Franz
Bauzeit: 07/2013 – 01/2014
Auftragsvolumen: 285.000,- €
Bauausführung: Bernh. Heckmann GmbH & Co. KG, Hamm

 

 

Quelle der Bilder: http://www.hamm.de und www.scape-net.de

Leistungen

Im Zuge der Umgestaltung des ehemaligen Bergwerksgeländes „Schacht Franz“ in Hamm-Herringen errichteten wir einen stützenlosen Aussichtsbalkon in Stahlbauweise, dessen 20 m lange Hauptkonstruktion bis zu 11 m frei über die Böschung des künstlich angelegten Hügels herausragt. Um den Stahlbau sicher in dem aufgeschütteten Baugrund zu gründen, waren umfangreiche Tiefgründungsarbeiten mittels 10 m tiefen Rüttelstopfsäulen erforderlich. Zusätzlich wurden noch eine „Parkmarke“ am Eingang sowie die Einfassung des zweiten Gipfels als Aussichtspunkt an der Nordseite des Geländes in aufwändiger Stahlbauweise hergestellt.