Das Imagevideo über unsere Ausbildung beim Bau ist da

Wir freuen uns, unseren Ausbildungsfilm endlich präsentieren zu dürfen.
Auf der Bildungsmesse 2018 in den Zentralhallen Hamm konnten wir den Film zum ersten Mal allen Besuchern vorführen und sie hoffentlich begeistern.

Vom 25. bis 27. September 2018 hat uns das Team von Salt & Pictures aus Düsseldorf auf Baustellen, ins Ausbildungszentrum, zu unseren Auszubildenden nach Hause und sogar auf den Sportplatz begleitet. Das Ergebnis ist ein grandioser und moderner Ausbildungsfilm, der zeigt, was uns ausmacht: Abenteuerlust, Begeisterung, Berufung, Leidenschaft, Talent, Teamgeist, Stärke, Ausdauer, Herausforderung, Stolz, Familie.
Mit diesem Film wollen wir einen emotionalen Einblick in unser Unternehmen und in die Ausbildung bei uns geben. Zeigen, dass wir besonders sind, gleichzeitig auch junge Menschen für die Bauberufe motivieren.

Unternehmensfamilie Heckmann ehrt Firmenjubilare

Auf über 830 Jahre Erfahrung innerhalb der Unternehmensfamilie Heckmann blicken insgesamt 41 Jubilare zurück.

Am 09.11.2018 hat die Geschäftsleitung zu einer Jubilarfeier in den Gasthof Hagedorn eingeladen. Die jeweilige Geschäftsleitung und die Jubilare der Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG, der Heckmann Bau GmbH & Co. KG aus Brilon, der Sanierungstechnik Dommel GmbH, der bauplus Heckmann GmbH, Heckmann Bauland & Wohnraum GmbH & Co. KG und der Heckmann Service GmbH & Co. KG folgten der Einladung.
Der geschäftsführende Gesellschafter aller Unternehmen Martin Karnein hob in seiner Eröffnungsansprache den hohen Stellenwert der Belegschaft hervor. Ohne motivierte und ohne gut qualifizierte Mitarbeiter könne ein Wirtschaftsunternehmen nicht so erfolgreich am Markt bestehen. Besonders zu erwähnen ist in diesem Jahr die lange Partnerschaft und die Jubiläen von Martin Karnein und Werner Schmidt. Die 30-jährige Zusammenarbeit der beiden sowie die 25-jährige Partnerschaft als Geschäftsführer-Kollegen stehen beispielhaft für die langjährige Bindung und Treue der Mitarbeiter zum Unternehmen.
Aktuell beschäftigt die Unternehmensfamilie Heckmann an ihren Standorten in Hamm und Brilon insgesamt rd. 470 Mitarbeiter.

Ihr 10-jähriges Dienstjubiläum begingen:
Björn Serowy, Guido Geyer, Joachim Schendzielorz, Patrick Donath, Ücler Gök, Albert Kirsch, Selim Önder, Mathäus Peruga, Dennis Gallus, Mario Bolz, Mario Pfennig, Klaus Wlotzka, Waldemar Kolbfleisch, Martin Bühlbecker und Sebastian Smolka.
Ihr 15-jähriges Dienstjubiläum begingen:
Michael Frank, Benedikt Berger, Constantin Tutunaru und Farko Masic.
Ihr 20-jähriges Dienstjubiläum begingen:
Mechtild Benzel, Ibrahim Gögebakan, Michael Pechstedt, Elke Picker, Michael Bork und Alexei Epp.
Ihr 25-jähriges Dienstjubiläum begingen:
Bernd Schleimer, Ottomar Losch und Marian Sklebis.
Ihr 30-jähriges Dienstjubiläum begingen:
Werner Schmidt, Wouter Wallenburg, Cornelis Hartman, Taner Tunc, Michael Pinter, Joachim Hoffmann, Mohamed Bouaid und Anita Broschk.
Ihr 35-jähriges Dienstjubiläum begingen:
Martin Karnein, Osman Atas und Michael Schulz.
Ihr 40-jähriges Dienstjubiläum begingen:
Frank Schumann und Dietmar Sadlowski.

 

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Spatenstich für „ALEGrO“

Amprion und der belgische Übertragungsnetzbetreiber Elia bauen eine neue, insgesamt rund 90 Kilometer lange, Stromverbindung zwischen Deutschland und Belgien und zwar von der belgischen Stadt Lixhe bei Visé und Oberzier der Stadt auf deutscher Seite bei Düren. Die 40 km lange Trasse in Deutschland verläuft weitgehend entlang der Autobahnen A4 und A44. Das Projekt trägt den Namen Aachen Lüttich Electricity Grid Overlay (ALEGrO). Die Transportkapazität von ALEGrO soll bei rund 1.000 Megawatt (MW) liegen. Die Leitung, deren Inbetriebnahme für Ende 2020 vorgesehen ist, wird die Technik der Höchstspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) nutzen und als Erdkabel verlegt. “Alegro” soll Belgien unabhängiger vom Atomstrom machen und 500.000 Haushalte versorgen.

Am Dienstag den 30.10.2018 war für das Projekt der offizielle Spatenstich im Aachener Stadtteil Brand und somit der Start der Bauarbeiten für die erste unterirdische Stromtrasse zwischen den beiden Ländern. Das Gemeinschaftsprojekt des belgischen Netzbetreibers Elia mit Sitz in Brüssel und des deutschen Unternehmens Amprion mit Sitz in Dortmund soll insgesamt 450 Mio. Euro kosten. Beim ersten Abschnitt auf der deutschen Seite sind wir mit unserem Arge-Partner der Sonntag Baugesellschaft GmbH & Co. KG für das Los Rohrvortrieb 1 von der Amprion GmbH beauftragt worden. In Aachen-Brand wird die Stromtrasse auf einer Länge von 2,8 km in geschlossener Bauweise erstellt. Die knapp drei Kilometer lange Trasse führt unter einem Waldgebiet durch und hat eine Bauzeit von ca. 23 Monaten.

WDR aktuell

Blickfang an Strackstraße

Das Bild zeigt die ehemaligen Heckmann-Mitarbeiter, die damals sogar noch ohne einen Bagger diese aufwendige Arbeitsleistung vollbracht haben. Vielleicht erkennt der eine oder andere noch Opa, Vater, Onkel oder sonst einen Bekannten auf dem Bild.

Für den Stadtbezirk Bockum-Hövel möchte auch die ortsansässige Firma Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG einen Beitrag zur Verschönerung von Versorgungskästen leisten. Betriebsratsmitglied Michael Frank (dritter von rechts), selbst ein gebürtiger Bockum-Höveler und Geschäftsführer Martin Karnein (erster von links) hatten zusammen die Idee, den Versorgungskasten an der Strackstraße/Ecke Derfflingerstraße zu verschönern – und zwar mit einem Motiv aus dem Jahre 1934. Damals war die Firma Heckmann bereis damit beauftragt, den Abwasserkanal für die Strackstraße zu verlegen. Anlass für den Blickfang war, dass in diesem Jahr – also 84 Jahre später – ein Teilstück des Kanals neu verlegt werden musste.

 

 

 

Quelle: Westfälischer Anzeiger vom 23.10.18 / Foto: Mroß

PCI eröffnet neues Lieferzentrum in Hamm

Die PCI-Gruppe hat am Mittwoch, 17. Oktober, in Hamm ihr neues Lieferzentrum eingeweiht. Gäste aus Politik und Wirtschaft zeigten sich bei der Eröffnung des neuen Logistikzentrums. Das neue, rund 4.300 m² große Lagergebäude mit integriertem Bürogebäude (Büroanbau ca. 70 m²), Außenanlagen und mit zusätzlich 4.900 Paletten Stellplätzen bietet Platz für das gesamte Produktportfolio der PCI-Gruppe. Im Bereich der Verladetore ist ein ca. 1700 m² großer Verladehof entstanden. Eine 5 m breite und ca. 100 m lange Straße dient zur Umfahrung der Halle und zugleich als Feuerwehrumfahrt. Die erforderlichen Entwässerungsanlagen wurden an das Bestandsnetz angeschlossen.
Der bisherige Produktionsstandort in Unna ist von Henkel geleast. Die dort hergestellten Thomsit-Produkte werden ab Mitte 2019 ebenfalls in Hamm und Wittenberg produziert. Dafür erweiterte die PCI derzeit die Produktionsanlagen an beiden Standorten. Die neue Stahlbetonhalle in Hamm entstand in neumonatiger Bauzeit. Die Ausführung übernahm das Bauunternehmen Bernh. Heckmann GmbH & Co. KG als Generalunternehmer.

 

Quelle: www.baustoffmarkt-online.de und www.wa.de

Bei einer Gala in Berlin geehrt

Der Wettbewerb „Bauunternehmen des Jahres“ der zum fünften Mal 2018 stattfand, ist als einziger in der Baubranche der wissenschaftlich ausgerichtet ist und kostenfrei für die teilnehmenden Bauunternehmen.

Ziel des Wettbewerbs ist es, das Image der Ausführungsunternehmen in Bauwirtschaft und Bauindustrie zu stärken, vorbildlich agierende Firmen öffentlich zu machen und Impulse für positive Entwicklungen in der ganzen Branche zu geben.
In diesem Jahr war alles anders. Die Bewerber wussten nicht, als sie nach Berlin fuhren, ob sie ausgezeichnet werden oder mit leeren Händen zurückkehren. Auch gab es dies Jahr im Vorfeld eine Fachtagung im nhow Hotel. In diesem Meeting ging es ums Bauen, um Prozesse, um zukünftige Entwicklungen und ganz besonders ums Personal. Erst ab 18.00 Uhr stand ein Gala-Dinner mit anschließender Preisverleihung im Spreespeicher auf dem Programm.
Die Unternehmensfamilie Heckmann gehörte am Abend und bereits zum dritten Mal zu den glücklichen Preisträgern. Nachdem wir 2015 in der Kategorie „Hochbau, größere Unternehmen“ und 2016 die begehrte Urkunde in der Kategorie „Tiefbau, größere Unternehmen“ erhalten haben, konnten wir die Ehrung in letzterer Kategorie nun wiederholt für uns beanspruchen. Mit der Auszeichnung erlangte unsereins außerdem ein aussagekräftiges Marketing-Instrument, mit dem wir uns deutlich von den Mitbewerbern absetzen können.

(v.l.) Martin Karnein, Wolfgang Püschel, Thomas Saerbeck, Sabrina Faust  

(v.l.) Wolfgang Püschel,  Andreas Große Wächter, Sabrina Faust  

Zum dritten Mal Sieger: Darauf sind wir stolz!

Gestern, am 27.09.2018 fand die diesjährige Prämierung für das Bauunternehmen des Jahres 2018 im Spreespeicher in Berlin statt.
Bei dem von der TU München und der Baufachzeitschrift tHIS ausgerichteten Wettbewerb konnte in der Kategorie „Große Bauunternehmen Tiefbau“ die Heckmann-Unternehmensfamilie als Sieger prämiert werden.
Als hervorragend wurde die Kundenorientierung, Planung und strategische Ausrichtung gelobt. In der Dankesrede hob Dipl.-Ing. Martin Karnein, geschäftsführender Gesellschafter, hervor, dass dieser Preis eine Auszeichnung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Heckmann Unternehmensfamilie ist.

Das Brunnenprojekt

Die Freilegung des Brunnens ist ein Vorhaben vom Heimatverein und der Martin-Luther-Schule mit der Unterstützung unserer Baufirma. Die Hauptschule und die Firma Heckmann sind bereits seit einiger Zeit Kooperationspartner.
Der Brunnen am Brokhof soll wieder zu einem richtigen Brunnen werden, sodass ihn die drei Partner genau erkunden. Nach dem Tanju Kocaarslan (Baufacharbeiter) in den Brunnen gestiegen ist und die Schaufel mehrfach in den Boden gestoßen hat, stellte er sehr schnell fest: Es ist kein Beton. Somit war die erste Frage nach wenigen Minuten geklärt worden und er lieferte eine wichtige Information zum Auftakt des Projektes.
Die Frage war: Ist der Brunnen zubetoniert – oder bloß „verstopft“? Nachdem klar war, dass der Brunnen nicht von einer Betonplatte verschlossen ist, holte Tanju Kocaarslan Sedimente aus dem Brunnen und übergab sie einer sechsköpfigen Schülergruppe, die zur Aufgabe bekam, zu untersuchen, was sich im Brunnen befindet und nahmen eine Schwemmanalyse vor. Da eine Entfernung der Sedimentschichten mit Hand und Schaufel zu lange dauern würde, klärten Bauführer Bernd Schleimer und unser Polier Axel Kiefer, wann sie mit einem Saugbagger wiederkommen können. Denn mit einem Saugbagger würde die Ausgrabung vereinfacht werden.
Ach ja, es ist immer gut die Firma Heckmann zum Partner zu haben!

 

Quelle: Westfälischer Anzeiger (11.09.2018) | Foto: Szkudlarek

Richtfest in Braunschweig für alle

Die ERC GmbH beauftragte die Firma Heckmann GmbH & Co. KG zum Generalübernehmer, um für die Firma Invent GmbH ein neues Produktions- und Verwaltungsgebäude an der Christian-Pommer-Straße 47 in Braunschweig zu errichten. Dazu gehören auch die notwendigen Erd- und Entwässerungsarbeiten, Außenanlagen, incl. der Planungsleistungen. Die Errichtung des Produktions- und Verwaltungsgebäudes führt unser ARGE-Partner, das Bauunternehmen Pätzold GmbH aus Goslar durch.
Gute 5 Monate nach Baustart, am Donnerstag den 6. September 2018 ab 15.30 Uhr, wurde Richtfest gefeiert. Ein besonderes Erlebnis für jeden Bauherrn. Das Fest wurde genutzt, um den Bauleuten und Handwerkern zu danken, Geschäftspartner und Freunde einzuladen und ihnen stolz den Baufortschritt zu präsentieren. Gut 100 Gäste schauten sich den Rohbau in Braunschweig an. Wir als Generalübernehmer, die im Vorfeld die Planung und die Erd- und Entwässerungsarbeiten ausführten, nahmen ebenfalls mit einigen Mitarbeitern an diesem Fest teil.
INVENT Geschäftsführer Henning Wichmann und Heckmann Geschäftsführer Martin Karnein hielten eine Rede und Geschäftsführer Milenko Pulic weihte anschließend mit einem Richtspruch das neue Gebäude ein. Im Vorfeld gab es aber noch eine Führung durch den Rohbau des Produktions- und Verwaltungsgebäudes. Nach dem Richtspruch ließen sich die Gäste beim geselligen Beisammensein, leckerem Essen und Getränken gut gehen.

Der Grundstein für das neue Amtsgericht ist gelegt

Mit dem Amtsgerichtdirektor Hans-Joachim Berg (Zweiter von links) und dem Justizstaatssekretär Dirk Wendel (Dritter von links) freuen sich (von links) auch die beiden Geschäftsführer der Hammer Bauunternehmung Heckmann, Martin Karnein und Reinhold Gierse, sowie Johannes Keders, Präsident des Oberlandesgerichts Hamm, und Werls Bürgermeister Michael Grossmann.

Um sämtliche Baupläne in die Thermoskanne zu stopfen, würde der Platz in ihr dann doch nicht ganz reichen. Also kam alles aus einen USB-Stick. „Ob der in 170 Jahren noch auslesbar ist, wage ich zu bezweifeln“, amüsiert sich Reinhold Gierse, einer der beiden Geschäftsführer der Baufirma Heckmann. Noch ein paar alte Handschellen dazu, diverse Dokumente, ein paar Münzen sowie die tagesaktuelle Ausgabe des Soester Anzeigers, schon ist der Zylinder voll, und die „Zeitkapsel“ kann eingemauert werden. Wobei die Mauer erst einmal nur Mäuerchen ist, ein Bruchteil der Wand, zu der sie noch ausgebaut wird.

Grundsteinlegung am neuen Amtsgericht: Der Einladung folgten gestern diverse Namen aus Politik und Justiz, allen voran NRW-Justizstaatssekretär Dirk Wendel. „Wir legen heute nicht nur den ersten Stein für ein neues Gebäude, sondern schaffen zugleich das Fundament für ein gut ausgestattetes und modernes und damit bestes für die Zukunft gerüstetes Gerichtsgebäude“, so Wedel, der danach noch einmal dezidiert die Gründe aufzeigte, die einen Umzug aus dem klassizistischen Bau am Markt an die Soester Straße 51 nötig machten: „Sein Alter merkt man dem zweifellos repräsentativen Bauwerk an, doch es wird den heutigen Anforderungen der Justiz nur noch eingeschränkt gerecht.“ Neben der fehlenden Barrierefreiheit oder der Tatsache, dass die Beschäftigten derzeit auf zwei Gebäude verteilt arbeiten, bestehe allein durch die Zentralisierung der Sicherungsverwahrung in der JVA ein deutliche höherer Bedarf an Vorführzellen – das alte Gebäude verfügt über genau eine. Ein bizarres Beispiel für die Zustände dort zeigte auch Amtsgericht-Direktor Hans-Joachim Berg auf: Oft müssten Häftlinge der JVA vorgeführt werden, doch der Wagen, mit dem sie aus dem Werler Norden zum Gericht gefahren werden, sei zu breit für die Hofeinfahrt. Also halte der Transporter in der Fußgängerzone, und die Angeklagten müssten selbst an den wuseligen Markttagen in Handschellen durch den Haupteingang ins Gericht gebracht werden. „Vor etlichen Jahren waren die Abmessungen von Transportmitteln eben noch deutlich kleiner, eine Problematik, die Ihnen noch aus dem einen oder anderen Parkhaus bekannt sein wird“, stimmte Wedel ein. Umso mehr freue sich der künftige Hausherr Berg mit all seinen Mitarbeitern „wie ein kleines Kind, das ein lang ersehntes Geschenk endlich erhalten hat“. Und auch Bürgermeister Grossmann freut sich darauf, direkt an der Zufahrtsstraße ein „optisch ansprechendes Objekt, das Werl nach außen hin darstellen wird“, als letzten Baustein des Union-Viertels zu erhalten.
Das Besondere ist, dass die Baufirma Heckmann gemeinsam mit dem Münsteraner Architektenbüro JBR-Partner zugleich auch als Vermieter auftritt – es ist überhaupt erst das zweite Mal, dass ein Amtsgericht des Oberlandesgerichtsbezirks Hamm im Rahmen eines privaten Investorenmodells gebaut wird statt mit dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW. Die Bauzeit ist auf 18 Monate veranschlagt, die Gesamtmietfläche wird knapp 2000 Quadratmeter betragen. Neben dem Amtsgericht soll der Neubau auch den sozialen Dienst beherbergen.

 

Quelle: Soaster/Werler Anzeiger vom 1.9.2018 | Text und Foto: Klaus Bunte