Schöpferische Künstlerin Lenja Groß als Vorbild

Am 14. Februar 2019 fand eine Vernissage im Foyer der Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG statt – Ein Tag der Entdeckungen.

Frau Lenja Groß, eine 17 Jahre junge Frau, die am Märkischen-Gymnasium ihr Abitur machen will, hat am 1. September 2018 den Jugendwettbewerb der „Fotoexpedition Lippeland, gewonnen.
Bei diesem Wettbewerb gab es 18 Themenvorgaben, wie z. B. „alte Liebe“, „auf dem Drahtesel“ oder „Stadtgespräch“.
Seit vielen Jahren unterstützen wir den Fotowettbewerb des Lippeverbandes, welcher immer wieder unterschiedlich anspruchsvolle Aufgaben beinhaltet.
Innerhalb des Fotowettbewerbs werden Fotos von Hamm und seinen Bürgern abgelichtet. Als Hammer Unternehmen ist es daher für uns eine Ehre diesen Wettbewerb zu fördern. Weiterhin ist es eine Selbstverständlichkeit unsere Förderung auf jugendliche Teilnehmer zu konzentrieren. Grade als Unternehmen ist es heute für uns wichtig, junge Menschen, ob in der Ausbildung oder auch in der Freizeit, zu fördern.
Anwesend bei der Vernissage waren Frau Silke Wilts vom Lippeverband, Frau Vera Dunkel-Gierse als Ratsfrau der Stadt Hamm, die örtliche Presse, der Gastgeber und Geschäftsführer Dipl. Ing. Martin Karnein zudem weitere Mitarbeiter der Firma Heckmann. Ehrengast war selbstverständlich die Fotografin Frau Lenja Groß, um deren Bilder es bei der Fotoausstellung ging.
Die kreative Bildserie ist bei uns im Verwaltungsgebäude, speziell im Empfangsbereich, ausgehängt. Unsere Gäste, Schulklassen die unser Unternehmen regelmäßig besuchen und alle Mitarbeiter können somit die ja immer wieder an den ausgestellten Werken entlanggehen, die Exposition betrachten und als folge die junge Künstlerin als Vorbild sehen: Denn jeder Mensch hat ein Talent, das er weiterentwickeln kann.

Bauarbeiten an der Schüruferstraße

Mit den Bauarbeiten an der Schüruferstraße in Dortmund-Aplerbeck wurde begonnen.
Im Zuge der Fahrbahnerneuerung durch das Tiefbauamt beginnt die Stadtentwässerung Dortmund mit umfangreichen Arbeiten zur Erneuerung des Abwassersystems. Die Baustelle erstreckt sich von den einmündenden Straßen Nagelpötchen bis Ringofenstraße.
Es werden insgesamt 694 Meter Kanal mit einem Rohrquerschnitt von DN 300 bis DN 500 und einem Gefälle zwischen 9,6 ‰ und 74,2 ‰ verlegt. Die Kanalsohle liegt in einer Tiefe zwischen ca. 2,3 m bis max. 4,1 m unter OK. Straße.
Die vorhandenen Hausanschlüsse werden an den neuen Kanal angeschlossen.
Nach Beendigung der Kanalbauarbeiten wird die Straße auf der gesamten Breite erneuert. Die Arbeiten sollen im vierten Quartal 2019 beendet sein. Das Auftragsvolumen für die Erneuerung des Abwassersystems und der Straßenerneuerung beläuft sich auf 2,3 Millionen Euro.

 

Foto: ruhrnachrichten.de | Jörg Bauerfeld

Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems

Aufgrund der ständig wachsenden und damit zunehmend komplexer werdenden Strukturen ist die Bauunternehmung Bernh. Heckmann GmbH und Co. KG stolz, ein mittlerweile umfangreiches Portfolio an Zertifikaten präsentieren zu können, wie nachhaltig positiv unsere Unternehmenspolitik – mit den Schwerpunkten auf den Themen Qualität, Umwelt und Arbeitsschutz – die Gesamtorganisation prägt.
Seit dem 07.01.2019 sind wir im Besitz zweier wichtiger Zertifikate. Die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 und nach DIN EN ISO 14001.
Die DIN EN ISO 9001 ist die wichtigste und bekannteste Qualitätsmanagement-Norm. Das erhalten die Unternehmen die ihre Organisationsstrukturen, interne Schnittstellen sowie die Produktqualität optimiert haben und immer weiter optimieren.
Die ISO 14001 gilt als international anerkannte Norm für Umwelt-Managementsysteme. Ein Zertifikat nach DIN EN ISO 14001 bedeutet Gewissheit für Kunden, dass wir Umweltbewusst agieren. Verantwortungsbewusstsein zeigen und damit nachweisen, dass wir umweltschonendes Verhalten in unsere Prozesse implementieren.

Das Camp im Werler Stadtwald: Vom militärischen Sperrbezirk zum Naherholungsgebiet

Rund 400 Bürger aus Werl und Wickede sowie der weiteren Umgebung nutzten am Sonntag den 7. Oktober 2018 bei sonnigem Herbstwetter die Gelegenheit zur Teilnahme an einer Informationsveranstaltung zu dem Großprojekt und einem geführten Gang durch das alte „Camp“.

Für viele der Besucher war es die erste Erkundung dieses Fleckens ihrer Heimat. Denn während der Zeit der Nutzung als Kaserne war das Gelände militärischer Sperrbezirk. Und auch danach blieben die Tore zu den zwei alten Kasernen aus Verkehrssicherungsgründen für die breite Bevölkerung geschlossen.
Der Werler Stadtplaner Ludger Pöpsel begrüßte die Besucher in einer der alten Hallen der ehemaligen Albuhera-Barracks und machte deutlich, dass die Stadt Werl den Bürgern den Wald als Naherholungsgebiet „zurückgeben“ wolle.
Zur Refinanzierung konnte die Kommune die beiden großen Hammer Baufirmen „Bernhard Heckmann“ und „Hugo Schneider“ gewinnen, die das Brachgelände als eine Art „Bodendeponie“ nutzen will.
Dafür müssen die Hammer Unternehmen im Gegenzug unentgeltlich den Abbruch der Immobilien, die Schredderung des unbelasteten mineralischen Materials und die Altlasten-Beseitigung übernehmen sowie das rund 30 Meter hohe Landschaftsbauwerk aufschütten, welches auf der höchsten Plattform einen 35 Meter hohen Aussichtsturm erhalten soll.
Die Diplom-Ingenieure Björn Serowy (Heckmann) und Hans-Joachim Olschewski (Hugo Schneider) erläuterten anschließend den zeitlichen Ablaufplan und andere interessante Details.
Als dann die Soester Kreisverwaltung die entsprechende Genehmigung erteilt hat, startete die „ARGE Werler Wald“ mit den notwendigen Rodungsarbeiten und im November 2018 mit dem Abbruch der Gebäude. Für das Frühjahr 2019 plane man dann den Beginn der Boden-Aufschüttung. Insgesamt rechne man mit zwei Millionen Tonnen Schüttgut, erklärte Björn Serowy dazu im Gespräch mit „wickede.ruhr HEIMAT ONLINE“. Dies entspricht etwa 90.000 Lkw-Ladungen, die zirka binnen fünf Jahren angeliefert und mit Bagger und Planierraupe verteilt werden.
Bei der Deckschicht aus angeliefertem Boden wird zudem auf eine hohe Güte geachtet und nur die Einbauklassen Z 0 und Z 1.1 werden verwendet, betonte Björn Serowy.
Als Kern für das Landschaftsbauwerk soll das mineralische Material aus den Abbrucharbeiten der 65 vorhandenen Gebäude vor Ort dienen. Belastete Stoffe sollen allerdings nicht verbaut, sondern fachgerecht entsorgt werden.
Die Hälfte der benötigten Erde können die beiden Hammer Firmen aus eigenen Bau-Projekten beisteuern. Der Rest kommt von Dritten. Durch ökologische Fachberater wird die Tier- und Pflanzenwelt im Vorfeld analysiert, damit diese möglichst wenig Schaden nehmen. Die alten Baumbestände werden weitestgehend erhalten bleiben. Insgesamt wird sich die Topografie der Stadt Werl durch das Landschaftsbauwerk verändern, da man im bisherigen „Camp“ einen neuen „höchsten Punkt“ schafft, so Pöpsel. Die höchste Aussichtsplattform des Turms wird zirka 65 Meter über dem Niveau des alten Exerzierplatzes liegen.
Die Anschüttung soll sich auf eine Fläche von 510 mal 430 Metern erstrecken, so Serowy im Gespräch mit „wickede.ruhr HEIMAT ONLINE“.
Mit dem Turmbau rechnet man in zirka fünf Jahren. Der 3,1 Kilometer lange Zaun um den ehemaligen militärischen Sperrbezirk wird auf Dauer verschwinden, die Brachflächen wieder aufgeforstet und der gesamte Wald wieder frei für jedermann zugänglich gemacht, betonte Hans-Joachim Olschewski. Neben einem Wald-Lehrpfad plant man auch einen Pfad zur historischen Erinnerung an die Jahrzehnte des Militär-Camps im Stadtwald.
Insgesamt gab es zu dem vorgestellten Projekt viel positive Resonanz seitens der Besucher. Etliche Teilnehmer erklärten, dass der Gang durch das verlassene „Camp“ für sie interessant und spannend gewesen sei. Und mancher betonte, dass ihm das Militär-Gelände während der Fahrt über die Bundesstraße 63 „nie so groß vorgekommen“ sei. Denn das Gelände sei ja wirklich sehr weitläufig.
Mehrfach bedauert wurde von Bürgern, dass angeblich alle Gebäude – bis auf das „Waldlabor“ – zurückgebaut werden. Es wäre doch wünschenswert, wenn beispielsweise eine der Kirchen oder das Kino und eine der Mannschaftsunterkünfte erhalten blieben und restauriert würden, um sie vielleicht als Gastronomie oder zu Dokumentationszwecken zu nutzen, hieß es.

 

Quelle: wickede.ruhr HEIMAT ONLINE | 08.10.2018 | ANDREAS DUNKER

Das Imagevideo über unsere Ausbildung beim Bau ist da

Wir freuen uns, unseren Ausbildungsfilm endlich präsentieren zu dürfen.
Auf der Bildungsmesse 2018 in den Zentralhallen Hamm konnten wir den Film zum ersten Mal allen Besuchern vorführen und sie hoffentlich begeistern.

Vom 25. bis 27. September 2018 hat uns das Team von Salt & Pictures aus Düsseldorf auf Baustellen, ins Ausbildungszentrum, zu unseren Auszubildenden nach Hause und sogar auf den Sportplatz begleitet. Das Ergebnis ist ein grandioser und moderner Ausbildungsfilm, der zeigt, was uns ausmacht: Abenteuerlust, Begeisterung, Berufung, Leidenschaft, Talent, Teamgeist, Stärke, Ausdauer, Herausforderung, Stolz, Familie.
Mit diesem Film wollen wir einen emotionalen Einblick in unser Unternehmen und in die Ausbildung bei uns geben. Zeigen, dass wir besonders sind, gleichzeitig auch junge Menschen für die Bauberufe motivieren.

Unternehmensfamilie Heckmann ehrt Firmenjubilare

Auf über 830 Jahre Erfahrung innerhalb der Unternehmensfamilie Heckmann blicken insgesamt 41 Jubilare zurück.

Am 09.11.2018 hat die Geschäftsleitung zu einer Jubilarfeier in den Gasthof Hagedorn eingeladen. Die jeweilige Geschäftsleitung und die Jubilare der Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG, der Heckmann Bau GmbH & Co. KG aus Brilon, der Sanierungstechnik Dommel GmbH, der bauplus Heckmann GmbH, Heckmann Bauland & Wohnraum GmbH & Co. KG und der Heckmann Service GmbH & Co. KG folgten der Einladung.
Der geschäftsführende Gesellschafter aller Unternehmen Martin Karnein hob in seiner Eröffnungsansprache den hohen Stellenwert der Belegschaft hervor. Ohne motivierte und ohne gut qualifizierte Mitarbeiter könne ein Wirtschaftsunternehmen nicht so erfolgreich am Markt bestehen. Besonders zu erwähnen ist in diesem Jahr die lange Partnerschaft und die Jubiläen von Martin Karnein und Werner Schmidt. Die 30-jährige Zusammenarbeit der beiden sowie die 25-jährige Partnerschaft als Geschäftsführer-Kollegen stehen beispielhaft für die langjährige Bindung und Treue der Mitarbeiter zum Unternehmen.
Aktuell beschäftigt die Unternehmensfamilie Heckmann an ihren Standorten in Hamm und Brilon insgesamt rd. 470 Mitarbeiter.

Ihr 10-jähriges Dienstjubiläum begingen:
Björn Serowy, Guido Geyer, Joachim Schendzielorz, Patrick Donath, Ücler Gök, Albert Kirsch, Selim Önder, Mathäus Peruga, Dennis Gallus, Mario Bolz, Mario Pfennig, Klaus Wlotzka, Waldemar Kolbfleisch, Martin Bühlbecker und Sebastian Smolka.
Ihr 15-jähriges Dienstjubiläum begingen:
Michael Frank, Benedikt Berger, Constantin Tutunaru und Farko Masic.
Ihr 20-jähriges Dienstjubiläum begingen:
Mechtild Benzel, Ibrahim Gögebakan, Michael Pechstedt, Elke Picker, Michael Bork und Alexei Epp.
Ihr 25-jähriges Dienstjubiläum begingen:
Bernd Schleimer, Ottomar Losch und Marian Sklebis.
Ihr 30-jähriges Dienstjubiläum begingen:
Werner Schmidt, Wouter Wallenburg, Cornelis Hartman, Taner Tunc, Michael Pinter, Joachim Hoffmann, Mohamed Bouaid und Anita Broschk.
Ihr 35-jähriges Dienstjubiläum begingen:
Martin Karnein, Osman Atas und Michael Schulz.
Ihr 40-jähriges Dienstjubiläum begingen:
Frank Schumann und Dietmar Sadlowski.

 

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Spatenstich für „ALEGrO“

Amprion und der belgische Übertragungsnetzbetreiber Elia bauen eine neue, insgesamt rund 90 Kilometer lange, Stromverbindung zwischen Deutschland und Belgien und zwar von der belgischen Stadt Lixhe bei Visé und Oberzier der Stadt auf deutscher Seite bei Düren. Die 40 km lange Trasse in Deutschland verläuft weitgehend entlang der Autobahnen A4 und A44. Das Projekt trägt den Namen Aachen Lüttich Electricity Grid Overlay (ALEGrO). Die Transportkapazität von ALEGrO soll bei rund 1.000 Megawatt (MW) liegen. Die Leitung, deren Inbetriebnahme für Ende 2020 vorgesehen ist, wird die Technik der Höchstspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) nutzen und als Erdkabel verlegt. “Alegro” soll Belgien unabhängiger vom Atomstrom machen und 500.000 Haushalte versorgen.

Am Dienstag den 30.10.2018 war für das Projekt der offizielle Spatenstich im Aachener Stadtteil Brand und somit der Start der Bauarbeiten für die erste unterirdische Stromtrasse zwischen den beiden Ländern. Das Gemeinschaftsprojekt des belgischen Netzbetreibers Elia mit Sitz in Brüssel und des deutschen Unternehmens Amprion mit Sitz in Dortmund soll insgesamt 450 Mio. Euro kosten. Beim ersten Abschnitt auf der deutschen Seite sind wir mit unserem Arge-Partner der Sonntag Baugesellschaft GmbH & Co. KG für das Los Rohrvortrieb 1 von der Amprion GmbH beauftragt worden. In Aachen-Brand wird die Stromtrasse auf einer Länge von 2,8 km in geschlossener Bauweise erstellt. Die knapp drei Kilometer lange Trasse führt unter einem Waldgebiet durch und hat eine Bauzeit von ca. 23 Monaten.

WDR aktuell

Blickfang an Strackstraße

Das Bild zeigt die ehemaligen Heckmann-Mitarbeiter, die damals sogar noch ohne einen Bagger diese aufwendige Arbeitsleistung vollbracht haben. Vielleicht erkennt der eine oder andere noch Opa, Vater, Onkel oder sonst einen Bekannten auf dem Bild.

Für den Stadtbezirk Bockum-Hövel möchte auch die ortsansässige Firma Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG einen Beitrag zur Verschönerung von Versorgungskästen leisten. Betriebsratsmitglied Michael Frank (dritter von rechts), selbst ein gebürtiger Bockum-Höveler und Geschäftsführer Martin Karnein (erster von links) hatten zusammen die Idee, den Versorgungskasten an der Strackstraße/Ecke Derfflingerstraße zu verschönern – und zwar mit einem Motiv aus dem Jahre 1934. Damals war die Firma Heckmann bereis damit beauftragt, den Abwasserkanal für die Strackstraße zu verlegen. Anlass für den Blickfang war, dass in diesem Jahr – also 84 Jahre später – ein Teilstück des Kanals neu verlegt werden musste.

 

 

 

Quelle: Westfälischer Anzeiger vom 23.10.18 / Foto: Mroß

PCI eröffnet neues Lieferzentrum in Hamm

Die PCI-Gruppe hat am Mittwoch, 17. Oktober, in Hamm ihr neues Lieferzentrum eingeweiht. Gäste aus Politik und Wirtschaft zeigten sich bei der Eröffnung des neuen Logistikzentrums. Das neue, rund 4.300 m² große Lagergebäude mit integriertem Bürogebäude (Büroanbau ca. 70 m²), Außenanlagen und mit zusätzlich 4.900 Paletten Stellplätzen bietet Platz für das gesamte Produktportfolio der PCI-Gruppe. Im Bereich der Verladetore ist ein ca. 1700 m² großer Verladehof entstanden. Eine 5 m breite und ca. 100 m lange Straße dient zur Umfahrung der Halle und zugleich als Feuerwehrumfahrt. Die erforderlichen Entwässerungsanlagen wurden an das Bestandsnetz angeschlossen.
Der bisherige Produktionsstandort in Unna ist von Henkel geleast. Die dort hergestellten Thomsit-Produkte werden ab Mitte 2019 ebenfalls in Hamm und Wittenberg produziert. Dafür erweiterte die PCI derzeit die Produktionsanlagen an beiden Standorten. Die neue Stahlbetonhalle in Hamm entstand in neumonatiger Bauzeit. Die Ausführung übernahm das Bauunternehmen Bernh. Heckmann GmbH & Co. KG als Generalunternehmer.

 

Quelle: www.baustoffmarkt-online.de und www.wa.de

Bei einer Gala in Berlin geehrt

Der Wettbewerb „Bauunternehmen des Jahres“ der zum fünften Mal 2018 stattfand, ist als einziger in der Baubranche der wissenschaftlich ausgerichtet ist und kostenfrei für die teilnehmenden Bauunternehmen.

Ziel des Wettbewerbs ist es, das Image der Ausführungsunternehmen in Bauwirtschaft und Bauindustrie zu stärken, vorbildlich agierende Firmen öffentlich zu machen und Impulse für positive Entwicklungen in der ganzen Branche zu geben.
In diesem Jahr war alles anders. Die Bewerber wussten nicht, als sie nach Berlin fuhren, ob sie ausgezeichnet werden oder mit leeren Händen zurückkehren. Auch gab es dies Jahr im Vorfeld eine Fachtagung im nhow Hotel. In diesem Meeting ging es ums Bauen, um Prozesse, um zukünftige Entwicklungen und ganz besonders ums Personal. Erst ab 18.00 Uhr stand ein Gala-Dinner mit anschließender Preisverleihung im Spreespeicher auf dem Programm.
Die Unternehmensfamilie Heckmann gehörte am Abend und bereits zum dritten Mal zu den glücklichen Preisträgern. Nachdem wir 2015 in der Kategorie „Hochbau, größere Unternehmen“ und 2016 die begehrte Urkunde in der Kategorie „Tiefbau, größere Unternehmen“ erhalten haben, konnten wir die Ehrung in letzterer Kategorie nun wiederholt für uns beanspruchen. Mit der Auszeichnung erlangte unsereins außerdem ein aussagekräftiges Marketing-Instrument, mit dem wir uns deutlich von den Mitbewerbern absetzen können.

(v.l.) Martin Karnein, Wolfgang Püschel, Thomas Saerbeck, Sabrina Faust  

(v.l.) Wolfgang Püschel,  Andreas Große Wächter, Sabrina Faust