Heckmann baut für die HKL Baumaschinen GmbH eine Niederlassung

Derzeit verlegen die Stadtwerke Hamm Versorgungsleitungen an der Römerstraße und direkt vor unserem Verwaltungsgebäude.

Die Baustelle ist Vorbote für größere Bauarbeiten auf dem Heckmann-Gelände. Das Unternehmen hat das ehemalige Jackenkroll-Gelände erworben und lässt derzeit zwei alte Hallen abreißen, um dort eine neue Niederlassung für den Baumaschinenhändler und -verleiher HKL zu errichten. Zudem wird auch das Verwaltungsgebäude der bauplus Heckmann GmbH saniert, diese News verriet Reinhold Gierse der Zeitung auf deren Anfrage.

 

Quelle: www.wa.de

An der Adenauerallee wird kräftig gebuddelt

Kräftig gebuddelt wird seit Montag auf und neben der Konrad-Adenauer-Allee und somit sind die ersten sichtbaren Arbeiten für die Umstrukturierung und Erschließung des geplanten Wassersportzentrums in Hamm-Mitte gestartet.

In der Adenauerallee und im Bereich des zukünftigen Wassersportzentrums werden Schmutz- und Regenwasserkanäle auf einer Gesamtlänge von zirka 400 Metern in einer Tiefenlage zwischen zwei und dreieinhalb Metern verlegt. Die Kanalbauarbeiten in der Adenauerallee finden in den Sommerferien vom 15. Juli bis 27. August statt, um den Verkehr möglichst wenig zu belasten.
Die zum Einsatz kommenden Kanalrohre haben einen maximalen Außendurchmesser von 560 mm. Vorgesehen ist, dass der neue Schmutzwasserkanal an den städtischen Mischwasserkanal durch ein neu geplantes Schachtbauwerk in der Adenauerallee angeschlossen wird. Insgesamt entstehen elf neue Schachtbauwerke.
Das Regenwasser wird über einen Kanal zum Nordringteich im Stadtpark geführt. Auf dem Weg dorthin unterquert der Regenwasserkanal in der Adenauerallee einen Bestandskanal. Im Bereich der Einleitung wird der Nordringteich aufgeweitet.

Die Bauleitung für das Tiefbauprojekt seitens der Firma Heckmann macht der Bauingenieur Stefan Rathmer und unser Polier vor Ort ist Michael Dinkelbach.

 

Quelle: www.eglv.de (Text)

Der Ausführungplan vom Lippeverband

Heckmann baut Wassersportzentrum

Von der Dienstleistungs- und Finanzierungsgesellschaft Hamm mbH erhielt die Bauunternehmung Heckmann aus Hamm den Auftrag für die schlüsselfertige Errichtung des Wassersportzentrums inkl. Genehmigungsplanung. Die Gebäudeplanung für dieses Projekt führte das Architekturbüro NOWECK + PAHMEYER GmbH, ebenfalls aus Hamm, durch.
Der Baubeginn erfolgt voraussichtlich im September 2019 und dauert ca. 12 Monate.
Mit dem Kanalquartier (früher: Kanalkante) will die Stadt das Südufer des Datteln-Hamm-Kanals im Bereich der Altstadt aufwerten. Vorgesehen sind das Wassersportzentrum auf dem bisherigen Sportplatz des Gymnasium Hammonense, später folgt eine Wegeverbindung zum Marktplatz sowie weitere Wohn- und Geschäftsgebäude.
Des Weiteren haben wir vom Lippeverband Stadtentwässerung Hamm den Auftrag angenommen, die Kanalbauarbeiten zur Erschließung des Wassersportzentrums durchzuführen. Baustart für den Tiefbau ist im Juli 2019 und enden voraussichtlich im Januar 2020.

 

Foto: Noweck + Pahmeyer GmbH

Bauarbeiten am Holzkontor

Von der Firma Geiger Bauwerksanierung GmbH & Co. KG aus Filderstadt haben wir den Auftrag erhalten für die Holzkontor Bergkamen GmbH & Co. KG die Asphaltbefestigung (Decke und Tragschicht) auf einer Fläche von ca. 7.500 m² im Bauabschnitt II und im Bauabschnitt I (Teil A und B) auf einer Fläche von insgesamt 8.070 m² zu erneuern. Im Bereich der Schlaglöcher wird ein Teil des ungebundenen Unterbaus erneuert.
Des Weiteren wird der Kanal DN 150 auf DN 1000 und einer Länge von ca. 125 m vergrößert. Der Kanalbau und der Teil A im ersten Bauabschnitt, die Asphaltarbeiten mit der dazugehörigen Entwässerung sind fertiggestellt. Da auf dem Gelände von 125.000 m2 täglich Holzabfälle angeliefert und gelagert werden, um sie später in der Sortier- und Aufbereitungsanlage aufzubereiten, muss in mehreren Bauabschnitten gearbeitet werden. Derzeit arbeiten wir im Teil B des ersten Bauabschnitts.
Baubeginn war im März 2019 und Ende Juli soll alles fertiggestellt sein.

Frauen die in der Baubranche ihren Mann stehen

Im männerdominierten Baugewerbe überzeugen Mitarbeiterinnen mit weiblichem Feingefühl.

Noch immer ist das Baugewerbe eine Männerdomäne. Doch die Heckmann Unternehmen sind bestrebt dies zu ändern. Neben der praktischen Arbeit auf der Baustelle gibt es bei uns auch technische Berufe, die immer stärker von Frauen besetzt werden. Bei uns sind Frauen als Bauzeichnerinnen für Architektur und im Tief- und Straßenbau seit vielen Jahren angestellt. In diesem Beruf wird auch seit über 30 Jahren ausgebildet. Hinzugekommen sind weitere Berufsfelder wie die Assistenz der Bauleitung, Bautechnikerin, Ingenieurinnen im Vertrieb von Gewerbebauprojekten, in der Bauleitung und Kalkulation wie auch in der Vermessung als Vermessungstechnikerin. Frauen sind somit bei uns in den technischen Abteilungen längst keine „Exotinnen“ mehr.
Willkommen sind auch Werkstudentinnen die Bauingenieurwesen studieren und ihr theoretisches Wissen hier im Unternehmen in die Praxis umsetzen möchten.

Die Heckmann-Familie besucht die größte Messe der Welt

In der Woche vom 8.4. bis 14.4.2019 besuchte Heckmann die bauma in München.

Es ist eine internationale Fachmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte. Die Bauingenieure, Fuhrparkmanager und Werkstattleiter der Unternehmensfamilie informierten sich über Innovationen und Neuerungen auf dem Baumaschinensektor. Autonome Maschinen, Hybridantriebe und 3-D Steuerungen aus dem BIM bildeten die Schwerpunkte auf der Messe. Podiumsdiskussionen und Konferenzen informieren das Fachpublikum. Aussteller aus der ganzen Welt treffen sich zum Networken, auch direkte Geschäfte werden dort abgeschlossen.

Mercedes Ostendorf investiert – Wir bauen!

Schon jetzt ist Hamm der größte von insgesamt sieben Ostendorf-Standorten, die sich außerdem in den Kreisen Warendorf, Soest und Gütersloh befinden. Nach Angaben von Geschäftsführer Timm Ostendorf soll Hamm durch die jetzt angelaufene Maßnahme eines der „größten und modernsten Autohäuser in der Region” bekommen.
Hamm werde, so Ostendorf, zum „Flagship Store“ (Leuchtturm) der Unternehmensgruppe mit Sitz in Ahlen. „So werden wir auch den Vertrieb, die Unternehmenspräsentation und das Marketing von Ahlen nach Hamm verlegen.“ Bis Ende 2020 wolle man die Bauarbeiten am Standort im Hammer Westen beendet haben. Und das alles bei laufendem Betrieb.
Die Neuausrichtung einer benachbarten Firma kam der Firma Ostendorf sehr gelegen: Holzland Bunzel hatte im vorigen Jahr seinen Standort auf der gegenüberliegenden Seite an der Spenglerstraße aufgegeben und an zentraler Stelle an der Wilhelmstraße eine neue Filiale eröffnet.
Das rund 7000 Quadratmeter große Grundstück samt Halle wurde von der Firma Ostendorf erworben.
Von den bisherigen Gebäuden des gut 33.000 Quadratmeter großen Alt-Standortes bleiben lediglich die bereits modernisierte Werkstatthalle und das Lager stehen. Alle anderen wie die Verkaufshalle und das Smart-Center wurden beziehungsweise werden noch abgerissen.
Ende April wird dort die Firma Bernh. Heckmann GmbH & Co. KG mit dem Bau des neuen Pkw-Showrooms samt Werkstattservice und Ersatzteilverkauf beginnen. Die Eröffnung ist für den Sommer 2020 geplant. In einem zweiten Bauabschnitt werden das Smart-Center und die Oldtimerwerkstatt – letztere wird aus „betriebswirtschaftlichen Gründen“ nicht weitergeführt – abgerissen. Auf dem Gelände werden künftig Gebrauchtwagen angeboten.
Wie Ostendorf ergänzte, werde es zwei Zufahren an der Dortmunder Straße geben: Eine Lkw-Zufahrt und die Hauptzufahrt für Pkw- und Transporter. „Unser Standort wird ein Highlight für den Hammer Westen“, ist Ostendorf überzeugt.

 

Quelle: www.wa.de | 06.04.19

„Bei uns GILT das Wort“

Grundsätze sind bindend – für Führung und Mitarbeiter gleichermaßen

Der geschäftsführerende Gesellschafter Martin Karnein von der Firma Heckmann stand zusammen mit Prokurist Andreas Grosse Wächter für Fragen der THIS-Redaktion Rede und Antwort.

THIS: Herr Karnein, Herr Grosse-Wächter, noch einmal Glückwunsch zum Sieg in der Kategorie „Tiefbau – Große Unternehmen“ beim Wettbewerb „Bauunternehmen des Jahres“. Was bedeutet Ihnen diese Auszeichnung?

Martin Karnein: Der Preis ist eine Wertschätzung der Arbeit des gesamten Teams, nicht eines Einzelnen. Es macht uns natürlich stolz, bereits zum dritten Mal ausgezeichnet worden zu sein. Das bestätigt unsere Arbeit und den Weg, den wir eingeschlagen haben. Das geht alles aber nur mit einer funktionierenden Mannschaft, die zusammenhält und der es Spaß macht. Es ist eine Ehre für uns, ausgezeichnet worden zu sein.
Andreas Grosse-Wächter: Durch die abschließende Bewertung können wir erkennen, wo wir im Vergleich mit anderen stehen. Man hinterfragt viele Dinge und wird aufmerksam gemacht. Dadurch entstehen viele Ideen und wir haben das gesamte Unternehmen vor Augen.

THIS: Was waren Ihrer Meinung nach die Gründe, dass  Sie sich gegenüber der Konkurrenz letztlich durchsetzen konnten?

Martin Karnein: Wir leben unsere Grundsätzen. Für uns gilt das Wort, was wir geben. Wir arbeiten nach dem Prinzip „GILT“, das heißt, das ein Vertrag per traditionellem Handschlag für uns bindend ist. Der jeweilige Kunde kann sich heierbei voll und ganz auf uns verlassen.

THIS: Was bedeuten und beinhalten diese Führungsgrundsätze?

Martin Karnein: Unter dem Begriff GILT verstehen wir, dass wir einen kooperativen Führungsstil pflegen und auf unsere Mitarbeiter Verantwortung übertragen. Denn es gilt: nur gemeinsam können wir im Markt auch erfolgreich sein. Wir als Führungskräfte setzen uns klare Ziele und Prioritäten und treffen dann entsprechende Vereinbarungen mit den Mitarbeitern, wie wir diese erreichen und das kontrollieren wollen. Wir bereiten Entscheidungen gemeinsam vor, treffen und verantworten diese. Zudem trauen wir unseren Mitarbeitern etwas zu und akzeptieren, dass ein Mitarbeiter seine Aufgaben besser löst als wir. Wir fordern und fördern, aber überfordern nicht. Das macht sich für uns bestens bezahlt.

THIS: Was macht die Arbeit in Ihrem Unternehmen so besonders?

Martin Karnein: Vielleicht „ticken“ wir einfach ein bisschen anders als andere. Der Kunde kauft, wo er ein gutes Gefühl hat. Wir gehen auf jeden individuell ein und finden dann eine gemeinsame Lösung. Der Kunde soll sich angenommen sowie ernst genommen fühlen. Er wird von uns gehört. Das ist mit den Mitarbeitern genauso, die werden von uns an- und mitgenommen. Das schlägt sich auf die Motivation nieder und lässt Qualität enstehen.

THIS: Was fasziniert Sie selber an Ihrer Arbeit?

Martin Karnein: Vor allem die Abwechslung und Vielseitigkeit in der Baubranche. Jede Baustelle ist für sich ganz individuell, keine gleicht der anderen. Die Bauwirtschaft ist nie gleich, sie besitzt eine gewisse Einzigartigkeit. Das macht es für mich besonders. Am Anfang steht immer eine Idee, dann wird gezeichnet, geplant, umgesetzt und letztlich wird das Projekt fertig gestellt. Das ist doch ein tolles Gefühl, wenn man dann sieht, was aus einer Idee entstehen kann. Natürlich ist es auch wichtig zu spüren und zu erfahren, dass so etwas durch den Einsatz eines motivierten Teams entsteht. Hier spielt zusätzlich auch die Freude am Beruf eine große Rolle.

THIS: Wie wollen Sie sich nach diesem Erfolg noch verbessern? Geht das überhaupt?

Andreas Grosse-Wächter: Es ist natürlich schwierig, alles schnell umzusetzen, was in dem abschließenden Bewertungsbogen steht. Das geht nicht, wissen wir auch aus unserer Erfahrung, von heute auf morgen. Das sind dann eher mittelfristige Ziele. Aber aus den vergangenen Wettbewerbsteilnahmen haben wir bereits einiges mitgenommen, werden dies auch diesmal tun. Es ist immer gut, wenn auch jemand von außen auf die Firma und ihre Strukturen schaut. Das gibt immer Denkanstöße, etwas anders zu machen oder zu verbessern. Uns stehen sicher noch einige zukunftsweisende Entwicklungen bevor. Da ist es wichtig, sich auf sein Team verlassen zu können. Und ich weiß, dass kann ich bei unserer Mannschaft ganz sicher.
Martin Karnein: Wir arbeiten ständig daran, uns weiterzuentwickeln. Die Anregungen und Tipps aus der Bewertung nehmen wir mit, bewerten sie und kommunizieren sie im Unternehmen. Aber man kann die Welt eben auch nicht in kurzer Zeit verändern. Hier ist der Erfahrungsaustausch enorm wichtig. Jeder lernt von jedem. Das macht es aus.

 

Quelle: www.this-magazin.de/artikel | Baumanagement | Fachbeiträge | 09.02.2019 | Lars Lippert

Schöpferische Künstlerin Lenja Groß als Vorbild

Am 14. Februar 2019 fand eine Vernissage im Foyer der Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG statt – Ein Tag der Entdeckungen.

Frau Lenja Groß, eine 17 Jahre junge Frau, die am Märkischen-Gymnasium ihr Abitur machen will, hat am 1. September 2018 den Jugendwettbewerb der „Fotoexpedition Lippeland, gewonnen.
Bei diesem Wettbewerb gab es 18 Themenvorgaben, wie z. B. „alte Liebe“, „auf dem Drahtesel“ oder „Stadtgespräch“.
Seit vielen Jahren unterstützen wir den Fotowettbewerb des Lippeverbandes, welcher immer wieder unterschiedlich anspruchsvolle Aufgaben beinhaltet.
Innerhalb des Fotowettbewerbs werden Fotos von Hamm und seinen Bürgern abgelichtet. Als Hammer Unternehmen ist es daher für uns eine Ehre diesen Wettbewerb zu fördern. Weiterhin ist es eine Selbstverständlichkeit unsere Förderung auf jugendliche Teilnehmer zu konzentrieren. Grade als Unternehmen ist es heute für uns wichtig, junge Menschen, ob in der Ausbildung oder auch in der Freizeit, zu fördern.
Anwesend bei der Vernissage waren Frau Silke Wilts vom Lippeverband, Frau Vera Dunkel-Gierse als Ratsfrau der Stadt Hamm, die örtliche Presse, der Gastgeber und Geschäftsführer Dipl. Ing. Martin Karnein zudem weitere Mitarbeiter der Firma Heckmann. Ehrengast war selbstverständlich die Fotografin Frau Lenja Groß, um deren Bilder es bei der Fotoausstellung ging.
Die kreative Bildserie ist bei uns im Verwaltungsgebäude, speziell im Empfangsbereich, ausgehängt. Unsere Gäste, Schulklassen die unser Unternehmen regelmäßig besuchen und alle Mitarbeiter können somit die ja immer wieder an den ausgestellten Werken entlanggehen, die Exposition betrachten und als folge die junge Künstlerin als Vorbild sehen: Denn jeder Mensch hat ein Talent, das er weiterentwickeln kann.

Bauarbeiten an der Schüruferstraße

Mit den Bauarbeiten an der Schüruferstraße in Dortmund-Aplerbeck wurde begonnen.
Im Zuge der Fahrbahnerneuerung durch das Tiefbauamt beginnt die Stadtentwässerung Dortmund mit umfangreichen Arbeiten zur Erneuerung des Abwassersystems. Die Baustelle erstreckt sich von den einmündenden Straßen Nagelpötchen bis Ringofenstraße.
Es werden insgesamt 694 Meter Kanal mit einem Rohrquerschnitt von DN 300 bis DN 500 und einem Gefälle zwischen 9,6 ‰ und 74,2 ‰ verlegt. Die Kanalsohle liegt in einer Tiefe zwischen ca. 2,3 m bis max. 4,1 m unter OK. Straße.
Die vorhandenen Hausanschlüsse werden an den neuen Kanal angeschlossen.
Nach Beendigung der Kanalbauarbeiten wird die Straße auf der gesamten Breite erneuert. Die Arbeiten sollen im vierten Quartal 2019 beendet sein. Das Auftragsvolumen für die Erneuerung des Abwassersystems und der Straßenerneuerung beläuft sich auf 2,3 Millionen Euro.

 

Foto: ruhrnachrichten.de | Jörg Bauerfeld