Über ein Jahr lang hat unser Team von Bernhard Heckmann die Goethestraße – eine der wichtigsten Hauptverkehrsadern in der Hammer Innenstadt – umfassend erneuert. Die Maßnahmen umfassten den kompletten Neuaufbau der Fahrbahn, barrierefrei gestaltete Gehwege, großzügig angelegte Radwege sowie die Modernisierung der unterirdischen Infrastruktur.

Bauen im laufenden Betrieb

Die größte Herausforderung bestand darin, die Bauarbeiten bei laufendem Verkehr durchzuführen. Über die gesamte Bauzeit blieb die Goethestraße – trotz schwerem Gerät, Straßenausbau und Leitungsarbeiten – für den Verkehr geöffnet. Lediglich wenige Tage vor der offiziellen Eröffnung war eine Vollsperrung nötig, um die letzten Asphalt- und Markierungsarbeiten abzuschließen.

Unterstützt von unserer Asphaltkolonne aus Brilon konnten wir die abschließenden Arbeiten mit zwei Asphaltfertigern sauber, schnell und nahtlos umsetzen. Heute präsentiert sich die Goethestraße als moderne, sichere und zukunftsfähige Verkehrsachse – bereit, den Anforderungen der kommenden Jahrzehnte gerecht zu werden.

Unternehmensfamilie Heckmann begrüßt neue Azubis und deren Familien

22 junge ihre Ausbildung in zehn unterschiedlichen Berufsbildern beginnen in diesem Jahr ihre Ausbildung bei der Unternehmensfamilie Heckmann. Wie es die Tradition so will, wurden sie vergangenes Wochenende schon vor dem offiziellen Start ihrer Ausbildung auf dem Bauhof von der Geschäftsleitung und ihren jeweiligen Ausbildern willkommen geheißen.

Neben den Auszubildenden waren auch ihre Eltern und Geschwister zu diesem Vormittag eingeladen. Die geschäftsführenden Gesellschafter Matthias Karnein, Thomas Saerbeck und Milenko Pulic sowie die Ausbilderinnen und Ausbilder stellten das Unternehmen vor und führten die Gäste in Kleingruppen über das Werksgelände und durch die Bürogebäude.

„Ab heute gehören Sie zu unserem Team“, erklärte Matthias Karnein in seiner Begrüßung. In seiner Rede richtete er sich auch an die anwesenden Eltern: „Auch Sie sollen einen Einblick in unser Unternehmen erhalten. Wir möchten, dass Sie stolz darauf sind, dass Ihre Kinder sich für einen wichtigen Beruf in der Baubranche entschieden haben.“ Dabei kündigte er bereits die nächste Einladung an: „In ein bis zwei Jahren werden wir Sie auf einige unsere Baustellen einladen. So haben Sie die Möglichkeit, direkt vor Ort zu sehen, was Ihre Kinder im Laufe ihrer Ausbildung bereits selber geleistet haben.“

Im Rahmen der Veranstaltung wurden die verschiedenen Unternehmensbereiche sowie das Leistungsspektrum der Unternehmensfamilie Heckmann vorgestellt. Dabei wurde auch die Relevanz der Baubranche im Hinblick auf zentrale Zukunftsthemen wie Klimaschutz und Energiewende hervorgehoben. Auch Jan Karnein, geschäftsführender Gesellschafter von Heckmann Bau hat den Vormittag begleitet.

Ein erster Austausch zwischen den Auszubildenden und ihren zukünftigen Ausbilder:innen rundete den Tag ab und erleichtert den Einstieg in die Ausbildung, die am 01. August offiziell beginnt.

Am 28. Mai 2025 wurde in Lingen der Grundstein für die neue Konverterstation der Offshore-Netzanbindungen DolWin4 und BorWin4 gelegt. Ab 2028 wird sie 1,8 GW Windstrom aus der Nordsee ins Stromnetz einspeisen und damit einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende leisten.

Die feierliche Veranstaltung fand im Beisein von Staatssekretär Matthias Wunderling-Weilbier, Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone, sowie Vertreter:innen von Amprion und Siemens Energy statt.

Wir sind stolz, als Teil des Projektteams an der Realisierung dieser zukunftsweisenden Anlage mitzuwirken – und so aktiv an der Gestaltung einer sicheren, nachhaltigen Energieinfrastruktur mitzuwirken.

Von der Bauindustrie NRW ausgezeichnet

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Bauindustrieverbandes NRW in Solingen wurde unser Unternehmen mit dem Safety Award 2025 ausgezeichnet. Den Preis nahmen Andreas Große-Wächter, Milenko Pulic, Thomas Pasternak und Sina Krieter stellvertretend für das gesamte Team entgegen.

Die Jury würdigte insbesondere unsere konsequenten Maßnahmen zur Erhöhung der Arbeitssicherheit – darunter regelmäßig stattfindende Schulungstage sowie der innovative Einsatz von KI-Kameras auf Baustellen zur frühzeitigen Erkennung potenzieller Gefahren. „In unserem Unternehmen hat die Arbeitssicherheit seit jeher einen sehr hohen Stellenwert. Deshalb freuen wir uns natürlich besonders über diese Auszeichnung“, erklärt Milenko Pulic, geschäftsführender Gesellschafter der Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG.

Wir danken allen Mitarbeitenden, die täglich durch ihr Engagement zur Sicherheit auf unseren Baustellen beitragen. Diese Auszeichnung gehört euch!

Die Bauunternehmen Bernhard Heckmann und Hugo Schneider aus Hamm werden zum 1. Januar 2026 als ein Unternehmen firmieren. Mit dem Zusammenschluss entsteht eines der größten familiengeführten Bauunternehmen in Nordrhein-Westfalen.

Mit den Namen Bernhard Heckmann und Hugo Schneider verbinden Menschen in Hamm und weit über die Stadtgrenzen hinaus erfolgreiche Bauprojekte. Beide Unternehmen sind seit über 100 Jahren wesentlicher Bestandteil der Wirtschaftsleistung Westfalens und in ganz Deutschland tätig.

Zwei kerngesunde Unternehmen kommen zusammen

Am 1. Januar 2026 werden sich die Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG und die Hugo Schneider GmbH zum neuen gemeinsamen Unternehmen HECKMANN & SCHNEIDER zusammenschließen. In diesem Rahmen erfolgt auch die Übergabe der Unternehmensführung an die nächste Generation: Innerhalb der Heckmann-Unternehmensfamilie folgen Matthias und Jan Karnein ihrem Vater Martin Karnein. Simon A. Schneider tritt die Nachfolge seines Vaters Hans Joachim Schneider an. Zur Geschäftsführung des neuen Unternehmens gehören weiterhin Thomas Saerbeck und Milenko Pulic, die seit vielen Jahren bei Bernhard Heckmann in dieser Funktion tätig sind.

„Hier kommen zwei kerngesunde Unternehmen aus eigenem Willen zusammen. Schon in unseren ersten Gesprächen hat sich gezeigt: Das passt!“, so Matthias Karnein zum übereinstimmenden Tenor. Die Bauunternehmen haben viele Gemeinsamkeiten. „Unsere Kunden schätzen beide Unternehmen für ihre Qualität, Kompetenz und Verlässlichkeit“, so Simon A. Schneider. „Mitarbeitende fühlen sich bei uns wohl, weil wir übergreifend die Werte eines Familienunternehmens leben.“

Alle Mitarbeitenden werden mitgenommen

Der neue Firmenname hat nach Meinung von Milenko Pulic einen guten Klang in der Region: „Bernhard Heckmann und Hugo Schneider sind beide bekannt dafür, dass sie zu dem stehen, was sie sagen.“ Mit dem Zusammenschluss verfestigt HECKMANN & SCHNEIDER außerdem seinen Ruf als guter Arbeitgeber. Beide Unternehmensstandorte in Hamm bleiben erhalten, ebenso alle Arbeitsplätze. „Jeder Mitarbeitende wird mitgenommen, das ist uns sehr wichtig“, betont Thomas Saerbeck. „Wir werden sogar weiter einstellen! In unserer Region werden wir einer der größten Ausbildungsbetriebe sein“, sagt Milenko Pulic.

Die Unternehmen Heckmann Bau Brilon, Heckmann Bauplus, Heckmann Service sowie Heckmann Bauland und Wohnraum der Heckmann-Unternehmensfamilie bleiben eigenständig und sind nicht in den Zusammenschluss involviert.

Kunden bieten sich neue Möglichkeiten

Das Ziel des Zusammenschlusses: „Wir wachsen zusammen, um zusammen zu wachsen“, hebt Matthias Karnein hervor. Die Geschäftsführung sieht Potenziale, die gemeinsam gehoben werden können. „Wir können uns in der Breite und Tiefe anders aufstellen, das hilft enorm im Wettbewerb“, sagt Simon A. Schneider.

Mit unterschiedlichen Schwerpunkten im Hoch- und Tiefbau ergänzen sich die beiden Unternehmen. „Ein wichtiger Anstoß für den Zusammenschluss kam aus dem Markt: Im Bereich Energiewirtschaft stoßen wir derzeit an die Grenzen unserer Auslastung. Durch den Zusammenschluss ergeben sich neue Möglichkeiten für unsere Kunden“, erklärt Thomas Saerbeck. „Auch wir mussten in der Vergangenheit schon Anfragen aus Kapazitätsgründen absagen, die wir künftig annehmen können“, so Simon A. Schneider.

HECKMANN & SCHNEIDER – Zahlen und Fakten

  • Geschäftsführung: Matthias Karnein, Milenko Pulic, Thomas Saerbeck (Bernhard Heckmann); Simon A. Schneider (Hugo Schneider)
  • Umsatzziel 2030: 200 Mio. Euro
  • Mitarbeitende zum 1. Januar 2026: ca. 500
  • Hauptsitz: Römerstraße 113, 59075 Hamm. Zweitsitz: Oberallener Weg 22, 59069 Hamm

Im Auftrag der Wewole-STIFTUNG hat Bernhard Heckmann das erste Quartiersparkhaus in Herne errichtet. Nach rund acht Monaten Bauzeit wurde das Parkhaus offiziell eröffnet. „Wir haben die schmale Grundstücksfläche optimal ausgenutzt und für das Parkhaus 630 Kubikmeter Beton und 230 Tonnen Stahl eingesetzt. Außerdem haben wir einen Stauraumkanal mit 26.000 Liter Fassungsvermögen gebaut“, erklärt Thorsten Gauer aus dem Vertrieb des Gewerbe- und Industriebaus von Bernhard Heckmann, der das Projekt von Beginn an betreut hat.

Das Gebäude bietet insgesamt 160 Stellplätze, davon sind 20 für E-Mobilität vorbereitet. Es ist dank einer vollautomatischen digitalen Parkraumbewirtschaftung rund um die Uhr geöffnet und soll den Parkdruck in der Umgebung deutlich reduzieren. Besonderes Augenmerk wurde auf eine benutzerfreundliche und sichere Gestaltung gelegt – unter anderem durch ein offenes Treppenhaus zur Vermeidung von Angsträumen sowie eine begrünte Fassade als Beitrag zum Stadtklima.

Das Projekt ist Teil einer städtebaulichen Entwicklung im Umfeld der Wewole-STIFTUNG. Neben der Verbesserung der Parkraumsituation verfolgt das Vorhaben auch soziale Ziele: So übernehmen Beschäftigte der Werkstatt Elpeshof künftig den Reinigungs- und Winterdienst.

Vor kurzem fand wieder einer unserer Übungstage für Auszubildende statt. Dabei wurden die Lehrlinge in drei Gruppen aufgeteilt, um gezielte Übungen zu absolvieren. Das erste Lehrjahr wurde von unseren dualen Studenten betreut und führte Übungen zum Oberflächenaufmaß und zum Nivellieren durch.  Das zweite Lehrjahr erhielt eine umfassende Einführung in die Kleingeräte- und Werkzeugkunde unter der Anleitung eines erfahrenen Poliers.  Für das dritte Lehrjahr stand eine Prüfungssimulation auf dem Programm, um die Lehrlinge optimal auf ihre bevorstehenden Prüfungen vorzubereiten.

Der Übungstag wird regelmäßig Anfang des Jahres sowie nach Bedarf und Gelegenheit organisiert. Dadurch bekommen unsere Auszubildenden eine Routine für Prüfungssituationen und können praktische Erfahrungen sammeln. Darüber hinaus bietet dieser Tag eine hervorragende Gelegenheit, damit sich die Azubis untereinander immer besser kennenlernen und als Team weiter zusammenwachsen.

 

 

Wichtiger Schritt für die Energiewende in Deutschland

Bernhard Heckmann baut zusammen mit seinem ARGE-Partner zwei Konverter-Anlagen in Lingen für die Offshore-Netzanbindungen DolWin4 und BorWin4 des Übertragungsnetzbetreibers Amprion. Dieses Projekt ist ein bedeutender Beitrag zur Energiewende in Deutschland.

Der Vertrag wurde Anfang Oktober unterschrieben. Die Inbetriebnahme von DolWin4 und BorWin4 ist für 2028 geplant. Die Kabel werden als DC Kabel in der Nordsee über 60 beziehungsweise 125 Kilometer bis zur Küste bei Hilgenriedersiel verlaufen und dabei die Insel Norderney unterqueren. Von der Küste aus werden 155 Kilometer Erdkabel bis zu den jeweiligen Onshore Konverter Stationen bei Lingen verlegt.

Die Konverter in Lingen haben dabei die Aufgabe, den transportierten Gleichstrom wieder in Wechselstrom umzuwandeln, sodass er dem Stromnetz zur Verfügung steht. Das ist ein großer Schritt in Richtung einer klimafreundlichen Energieversorgung. Durch den Kunden Siemens Energy Global GmbH & Co. KG kann auch Heckmann ein Teil der Energiewende sein.

17 Jugendliche feierten erfolgreichen Abschluss der Ausbildung

In feierlichem Rahmen wurden am vergangenen Donnerstag im Gasthof Hagedorn 17 Jugendliche der Unternehmensfamilie Heckmann für den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung geehrt. Die interne Freisprechungsfeier stand ganz im Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung der erbrachten Leistungen der jungen Nachwuchskräfte.

Martin Karnein, Geschäftsführer der Unternehmensfamilie Heckmann, betonte in seiner Ansprache die Bedeutung dieses Meilensteins im Leben der ehemaligen Auszubildenden: u201eDer Übergang vom Auszubildenden zum Gesellen ist geschafft. Jetzt können Sie auf dem Fundament Ihres Berufes das Leben bestreiten.u201c Diese Worte unterstreichen den Beginn eines neuen Kapitels für die Absolventen, die nun den nächsten Schritt in ihrer beruflichen Laufbahn in Angriff nehmen können.

Martin Karnein ermutigte die jungen Fachkräfte, ab sofort Erfahrungen zu sammeln und ihren beruflichen Aufstieg mit Engagement und Zielstrebigkeit zu verfolgen. u201eWir wünschen Ihnen, dass Sie Erfüllung in Ihrem Beruf findenu201c, fügte er hinzu und hob die Bedeutung von Leidenschaft und Zufriedenheit im Berufsleben hervor.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden den Absolventen feierlich die Urkunden überreicht. Thomas Saerbeck und Milenko Pulic, ebenfalls Geschäftsführer bei Bernhard Heckmann, führten die symbolische Freisprechung durch. Mit der Übergabe der Urkunden wurde den jungen Gesellen offiziell die Freiheit verliehen, ihren Beruf nun eigenverantwortlich auszuüben.

Mit trockenen Füßen sind die Azubis der Unternehmensfamilie Heckmann in diesem Jahr nicht zurück von ihrer Willkommensveranstaltung am Möhnesee gekommen. Nach ersten Teambuildingmaßnahmen ging es für die 26 Jugendlichen nämlich nicht nur mit selbstgebauten Flößen auf die Möhne, für einige ging es auch in den See.

Um den Auszubildenden den Start in ihre Ausbildung so einfach wie möglich zu machen, lädt die Unternehmensfamilie sie bereits seit einigen Jahren zu Beginn ihrer Ausbildung zu einem gemeinsamen Event ein. u201eIn diesem Jahr haben wir uns erneut für eine Aktion an der Möhne entschiedenu201c, erklärt Ausbildungsleiter Shenadi Osmani. So haben die Jugendlichen die Möglichkeit, bereits von Beginn an zusammenzuwachsen und eine Einheit zu bilden.

Dabei war auch in diesem Jahr wieder das Floßbauen das Highlight. Aufgeteilt wurden die Teilnehmer in Fünfergruppen. Aus PVC-Kanalrohren, Seilen und Holzlatten in verschiedenen Größen haben Sie als Team ihr Floß gebaut und es anschließend ins Wasser gelassen. Die Anspannung am Ufer war groß, denn bei allen schwang die Frage mit, ob die Flöße wirklich halten. Die Freude darüber, dass jedes Floß geschwommen ist, war bei den Teams umso größer.

u201eIm Laufe der Veranstaltung haben die Jugendlichen festgestellt, dass sie nur als Team funktionieren könnenu201c, verdeutlicht Shenadi Osmani. Ein Beispiel dafür war auch die Drahtseil-Übung, bei der die Jugendlichen über ein Drahtseil von einer Steinplattform zur anderen balancieren mussten, ohne den Boden zu berühren. Während einige am Anfang dachten, dass sie diese Aufgabe allein bewältigen können, wurde ihnen klar, dass das dem Team nicht hilft und sie nur gemeinsam als Gruppe das Ziel erreichen können. u201eDiese Erfahrung können die Jugendlichen nun auch mit in ihre Ausbildungen nehmen.u201c