Frauen die in der Baubranche ihren Mann stehen

Im männerdominierten Baugewerbe überzeugen Mitarbeiterinnen mit weiblichem Feingefühl.

Noch immer ist das Baugewerbe eine Männerdomäne. Doch die Heckmann Unternehmen sind bestrebt dies zu ändern. Neben der praktischen Arbeit auf der Baustelle gibt es bei uns auch technische Berufe, die immer stärker von Frauen besetzt werden. Bei uns sind Frauen als Bauzeichnerinnen für Architektur und im Tief- und Straßenbau seit vielen Jahren angestellt. In diesem Beruf wird auch seit über 30 Jahren ausgebildet. Hinzugekommen sind weitere Berufsfelder wie die Assistenz der Bauleitung, Bautechnikerin, Ingenieurinnen im Vertrieb von Gewerbebauprojekten, in der Bauleitung und Kalkulation wie auch in der Vermessung als Vermessungstechnikerin. Frauen sind somit bei uns in den technischen Abteilungen längst keine „Exotinnen“ mehr.
Willkommen sind auch Werkstudentinnen die Bauingenieurwesen studieren und ihr theoretisches Wissen hier im Unternehmen in die Praxis umsetzen möchten.

Die Heckmann-Familie besucht die größte Messe der Welt

In der Woche vom 8.4. bis 14.4.2019 besuchte Heckmann die bauma in München.

Es ist eine internationale Fachmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte. Die Bauingenieure, Fuhrparkmanager und Werkstattleiter der Unternehmensfamilie informierten sich über Innovationen und Neuerungen auf dem Baumaschinensektor. Autonome Maschinen, Hybridantriebe und 3-D Steuerungen aus dem BIM bildeten die Schwerpunkte auf der Messe. Podiumsdiskussionen und Konferenzen informieren das Fachpublikum. Aussteller aus der ganzen Welt treffen sich zum Networken, auch direkte Geschäfte werden dort abgeschlossen.

Mercedes Ostendorf investiert – Wir bauen!

Schon jetzt ist Hamm der größte von insgesamt sieben Ostendorf-Standorten, die sich außerdem in den Kreisen Warendorf, Soest und Gütersloh befinden. Nach Angaben von Geschäftsführer Timm Ostendorf soll Hamm durch die jetzt angelaufene Maßnahme eines der „größten und modernsten Autohäuser in der Region” bekommen.
Hamm werde, so Ostendorf, zum „Flagship Store“ (Leuchtturm) der Unternehmensgruppe mit Sitz in Ahlen. „So werden wir auch den Vertrieb, die Unternehmenspräsentation und das Marketing von Ahlen nach Hamm verlegen.“ Bis Ende 2020 wolle man die Bauarbeiten am Standort im Hammer Westen beendet haben. Und das alles bei laufendem Betrieb.
Die Neuausrichtung einer benachbarten Firma kam der Firma Ostendorf sehr gelegen: Holzland Bunzel hatte im vorigen Jahr seinen Standort auf der gegenüberliegenden Seite an der Spenglerstraße aufgegeben und an zentraler Stelle an der Wilhelmstraße eine neue Filiale eröffnet.
Das rund 7000 Quadratmeter große Grundstück samt Halle wurde von der Firma Ostendorf erworben.
Von den bisherigen Gebäuden des gut 33.000 Quadratmeter großen Alt-Standortes bleiben lediglich die bereits modernisierte Werkstatthalle und das Lager stehen. Alle anderen wie die Verkaufshalle und das Smart-Center wurden beziehungsweise werden noch abgerissen.
Ende April wird dort die Firma Bernh. Heckmann GmbH & Co. KG mit dem Bau des neuen Pkw-Showrooms samt Werkstattservice und Ersatzteilverkauf beginnen. Die Eröffnung ist für den Sommer 2020 geplant. In einem zweiten Bauabschnitt werden das Smart-Center und die Oldtimerwerkstatt – letztere wird aus „betriebswirtschaftlichen Gründen“ nicht weitergeführt – abgerissen. Auf dem Gelände werden künftig Gebrauchtwagen angeboten.
Wie Ostendorf ergänzte, werde es zwei Zufahren an der Dortmunder Straße geben: Eine Lkw-Zufahrt und die Hauptzufahrt für Pkw- und Transporter. „Unser Standort wird ein Highlight für den Hammer Westen“, ist Ostendorf überzeugt.

 

Quelle: www.wa.de | 06.04.19

„Bei uns GILT das Wort“

Grundsätze sind bindend – für Führung und Mitarbeiter gleichermaßen

Der geschäftsführerende Gesellschafter Martin Karnein von der Firma Heckmann stand zusammen mit Prokurist Andreas Grosse Wächter für Fragen der THIS-Redaktion Rede und Antwort.

THIS: Herr Karnein, Herr Grosse-Wächter, noch einmal Glückwunsch zum Sieg in der Kategorie „Tiefbau – Große Unternehmen“ beim Wettbewerb „Bauunternehmen des Jahres“. Was bedeutet Ihnen diese Auszeichnung?

Martin Karnein: Der Preis ist eine Wertschätzung der Arbeit des gesamten Teams, nicht eines Einzelnen. Es macht uns natürlich stolz, bereits zum dritten Mal ausgezeichnet worden zu sein. Das bestätigt unsere Arbeit und den Weg, den wir eingeschlagen haben. Das geht alles aber nur mit einer funktionierenden Mannschaft, die zusammenhält und der es Spaß macht. Es ist eine Ehre für uns, ausgezeichnet worden zu sein.
Andreas Grosse-Wächter: Durch die abschließende Bewertung können wir erkennen, wo wir im Vergleich mit anderen stehen. Man hinterfragt viele Dinge und wird aufmerksam gemacht. Dadurch entstehen viele Ideen und wir haben das gesamte Unternehmen vor Augen.

THIS: Was waren Ihrer Meinung nach die Gründe, dass  Sie sich gegenüber der Konkurrenz letztlich durchsetzen konnten?

Martin Karnein: Wir leben unsere Grundsätzen. Für uns gilt das Wort, was wir geben. Wir arbeiten nach dem Prinzip „GILT“, das heißt, das ein Vertrag per traditionellem Handschlag für uns bindend ist. Der jeweilige Kunde kann sich heierbei voll und ganz auf uns verlassen.

THIS: Was bedeuten und beinhalten diese Führungsgrundsätze?

Martin Karnein: Unter dem Begriff GILT verstehen wir, dass wir einen kooperativen Führungsstil pflegen und auf unsere Mitarbeiter Verantwortung übertragen. Denn es gilt: nur gemeinsam können wir im Markt auch erfolgreich sein. Wir als Führungskräfte setzen uns klare Ziele und Prioritäten und treffen dann entsprechende Vereinbarungen mit den Mitarbeitern, wie wir diese erreichen und das kontrollieren wollen. Wir bereiten Entscheidungen gemeinsam vor, treffen und verantworten diese. Zudem trauen wir unseren Mitarbeitern etwas zu und akzeptieren, dass ein Mitarbeiter seine Aufgaben besser löst als wir. Wir fordern und fördern, aber überfordern nicht. Das macht sich für uns bestens bezahlt.

THIS: Was macht die Arbeit in Ihrem Unternehmen so besonders?

Martin Karnein: Vielleicht „ticken“ wir einfach ein bisschen anders als andere. Der Kunde kauft, wo er ein gutes Gefühl hat. Wir gehen auf jeden individuell ein und finden dann eine gemeinsame Lösung. Der Kunde soll sich angenommen sowie ernst genommen fühlen. Er wird von uns gehört. Das ist mit den Mitarbeitern genauso, die werden von uns an- und mitgenommen. Das schlägt sich auf die Motivation nieder und lässt Qualität enstehen.

THIS: Was fasziniert Sie selber an Ihrer Arbeit?

Martin Karnein: Vor allem die Abwechslung und Vielseitigkeit in der Baubranche. Jede Baustelle ist für sich ganz individuell, keine gleicht der anderen. Die Bauwirtschaft ist nie gleich, sie besitzt eine gewisse Einzigartigkeit. Das macht es für mich besonders. Am Anfang steht immer eine Idee, dann wird gezeichnet, geplant, umgesetzt und letztlich wird das Projekt fertig gestellt. Das ist doch ein tolles Gefühl, wenn man dann sieht, was aus einer Idee entstehen kann. Natürlich ist es auch wichtig zu spüren und zu erfahren, dass so etwas durch den Einsatz eines motivierten Teams entsteht. Hier spielt zusätzlich auch die Freude am Beruf eine große Rolle.

THIS: Wie wollen Sie sich nach diesem Erfolg noch verbessern? Geht das überhaupt?

Andreas Grosse-Wächter: Es ist natürlich schwierig, alles schnell umzusetzen, was in dem abschließenden Bewertungsbogen steht. Das geht nicht, wissen wir auch aus unserer Erfahrung, von heute auf morgen. Das sind dann eher mittelfristige Ziele. Aber aus den vergangenen Wettbewerbsteilnahmen haben wir bereits einiges mitgenommen, werden dies auch diesmal tun. Es ist immer gut, wenn auch jemand von außen auf die Firma und ihre Strukturen schaut. Das gibt immer Denkanstöße, etwas anders zu machen oder zu verbessern. Uns stehen sicher noch einige zukunftsweisende Entwicklungen bevor. Da ist es wichtig, sich auf sein Team verlassen zu können. Und ich weiß, dass kann ich bei unserer Mannschaft ganz sicher.
Martin Karnein: Wir arbeiten ständig daran, uns weiterzuentwickeln. Die Anregungen und Tipps aus der Bewertung nehmen wir mit, bewerten sie und kommunizieren sie im Unternehmen. Aber man kann die Welt eben auch nicht in kurzer Zeit verändern. Hier ist der Erfahrungsaustausch enorm wichtig. Jeder lernt von jedem. Das macht es aus.

 

Quelle: www.this-magazin.de/artikel | Baumanagement | Fachbeiträge | 09.02.2019 | Lars Lippert

Schöpferische Künstlerin Lenja Groß als Vorbild

Am 14. Februar 2019 fand eine Vernissage im Foyer der Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG statt – Ein Tag der Entdeckungen.

Frau Lenja Groß, eine 17 Jahre junge Frau, die am Märkischen-Gymnasium ihr Abitur machen will, hat am 1. September 2018 den Jugendwettbewerb der „Fotoexpedition Lippeland, gewonnen.
Bei diesem Wettbewerb gab es 18 Themenvorgaben, wie z. B. „alte Liebe“, „auf dem Drahtesel“ oder „Stadtgespräch“.
Seit vielen Jahren unterstützen wir den Fotowettbewerb des Lippeverbandes, welcher immer wieder unterschiedlich anspruchsvolle Aufgaben beinhaltet.
Innerhalb des Fotowettbewerbs werden Fotos von Hamm und seinen Bürgern abgelichtet. Als Hammer Unternehmen ist es daher für uns eine Ehre diesen Wettbewerb zu fördern. Weiterhin ist es eine Selbstverständlichkeit unsere Förderung auf jugendliche Teilnehmer zu konzentrieren. Grade als Unternehmen ist es heute für uns wichtig, junge Menschen, ob in der Ausbildung oder auch in der Freizeit, zu fördern.
Anwesend bei der Vernissage waren Frau Silke Wilts vom Lippeverband, Frau Vera Dunkel-Gierse als Ratsfrau der Stadt Hamm, die örtliche Presse, der Gastgeber und Geschäftsführer Dipl. Ing. Martin Karnein zudem weitere Mitarbeiter der Firma Heckmann. Ehrengast war selbstverständlich die Fotografin Frau Lenja Groß, um deren Bilder es bei der Fotoausstellung ging.
Die kreative Bildserie ist bei uns im Verwaltungsgebäude, speziell im Empfangsbereich, ausgehängt. Unsere Gäste, Schulklassen die unser Unternehmen regelmäßig besuchen und alle Mitarbeiter können somit die ja immer wieder an den ausgestellten Werken entlanggehen, die Exposition betrachten und als folge die junge Künstlerin als Vorbild sehen: Denn jeder Mensch hat ein Talent, das er weiterentwickeln kann.

Bauarbeiten an der Schüruferstraße

Mit den Bauarbeiten an der Schüruferstraße in Dortmund-Aplerbeck wurde begonnen.
Im Zuge der Fahrbahnerneuerung durch das Tiefbauamt beginnt die Stadtentwässerung Dortmund mit umfangreichen Arbeiten zur Erneuerung des Abwassersystems. Die Baustelle erstreckt sich von den einmündenden Straßen Nagelpötchen bis Ringofenstraße.
Es werden insgesamt 694 Meter Kanal mit einem Rohrquerschnitt von DN 300 bis DN 500 und einem Gefälle zwischen 9,6 ‰ und 74,2 ‰ verlegt. Die Kanalsohle liegt in einer Tiefe zwischen ca. 2,3 m bis max. 4,1 m unter OK. Straße.
Die vorhandenen Hausanschlüsse werden an den neuen Kanal angeschlossen.
Nach Beendigung der Kanalbauarbeiten wird die Straße auf der gesamten Breite erneuert. Die Arbeiten sollen im vierten Quartal 2019 beendet sein. Das Auftragsvolumen für die Erneuerung des Abwassersystems und der Straßenerneuerung beläuft sich auf 2,3 Millionen Euro.

 

Foto: ruhrnachrichten.de | Jörg Bauerfeld

Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems

Aufgrund der ständig wachsenden und damit zunehmend komplexer werdenden Strukturen ist die Bauunternehmung Bernh. Heckmann GmbH und Co. KG stolz, ein mittlerweile umfangreiches Portfolio an Zertifikaten präsentieren zu können, wie nachhaltig positiv unsere Unternehmenspolitik – mit den Schwerpunkten auf den Themen Qualität, Umwelt und Arbeitsschutz – die Gesamtorganisation prägt.
Seit dem 07.01.2019 sind wir im Besitz zweier wichtiger Zertifikate. Die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 und nach DIN EN ISO 14001.
Die DIN EN ISO 9001 ist die wichtigste und bekannteste Qualitätsmanagement-Norm. Das erhalten die Unternehmen die ihre Organisationsstrukturen, interne Schnittstellen sowie die Produktqualität optimiert haben und immer weiter optimieren.
Die ISO 14001 gilt als international anerkannte Norm für Umwelt-Managementsysteme. Ein Zertifikat nach DIN EN ISO 14001 bedeutet Gewissheit für Kunden, dass wir Umweltbewusst agieren. Verantwortungsbewusstsein zeigen und damit nachweisen, dass wir umweltschonendes Verhalten in unsere Prozesse implementieren.

Das Camp im Werler Stadtwald: Vom militärischen Sperrbezirk zum Naherholungsgebiet

Rund 400 Bürger aus Werl und Wickede sowie der weiteren Umgebung nutzten am Sonntag den 7. Oktober 2018 bei sonnigem Herbstwetter die Gelegenheit zur Teilnahme an einer Informationsveranstaltung zu dem Großprojekt und einem geführten Gang durch das alte „Camp“.

Für viele der Besucher war es die erste Erkundung dieses Fleckens ihrer Heimat. Denn während der Zeit der Nutzung als Kaserne war das Gelände militärischer Sperrbezirk. Und auch danach blieben die Tore zu den zwei alten Kasernen aus Verkehrssicherungsgründen für die breite Bevölkerung geschlossen.
Der Werler Stadtplaner Ludger Pöpsel begrüßte die Besucher in einer der alten Hallen der ehemaligen Albuhera-Barracks und machte deutlich, dass die Stadt Werl den Bürgern den Wald als Naherholungsgebiet „zurückgeben“ wolle.
Zur Refinanzierung konnte die Kommune die beiden großen Hammer Baufirmen „Bernhard Heckmann“ und „Hugo Schneider“ gewinnen, die das Brachgelände als eine Art „Bodendeponie“ nutzen will.
Dafür müssen die Hammer Unternehmen im Gegenzug unentgeltlich den Abbruch der Immobilien, die Schredderung des unbelasteten mineralischen Materials und die Altlasten-Beseitigung übernehmen sowie das rund 30 Meter hohe Landschaftsbauwerk aufschütten, welches auf der höchsten Plattform einen 35 Meter hohen Aussichtsturm erhalten soll.
Die Diplom-Ingenieure Björn Serowy (Heckmann) und Hans-Joachim Olschewski (Hugo Schneider) erläuterten anschließend den zeitlichen Ablaufplan und andere interessante Details.
Als dann die Soester Kreisverwaltung die entsprechende Genehmigung erteilt hat, startete die „ARGE Werler Wald“ mit den notwendigen Rodungsarbeiten und im November 2018 mit dem Abbruch der Gebäude. Für das Frühjahr 2019 plane man dann den Beginn der Boden-Aufschüttung. Insgesamt rechne man mit zwei Millionen Tonnen Schüttgut, erklärte Björn Serowy dazu im Gespräch mit „wickede.ruhr HEIMAT ONLINE“. Dies entspricht etwa 90.000 Lkw-Ladungen, die zirka binnen fünf Jahren angeliefert und mit Bagger und Planierraupe verteilt werden.
Bei der Deckschicht aus angeliefertem Boden wird zudem auf eine hohe Güte geachtet und nur die Einbauklassen Z 0 und Z 1.1 werden verwendet, betonte Björn Serowy.
Als Kern für das Landschaftsbauwerk soll das mineralische Material aus den Abbrucharbeiten der 65 vorhandenen Gebäude vor Ort dienen. Belastete Stoffe sollen allerdings nicht verbaut, sondern fachgerecht entsorgt werden.
Die Hälfte der benötigten Erde können die beiden Hammer Firmen aus eigenen Bau-Projekten beisteuern. Der Rest kommt von Dritten. Durch ökologische Fachberater wird die Tier- und Pflanzenwelt im Vorfeld analysiert, damit diese möglichst wenig Schaden nehmen. Die alten Baumbestände werden weitestgehend erhalten bleiben. Insgesamt wird sich die Topografie der Stadt Werl durch das Landschaftsbauwerk verändern, da man im bisherigen „Camp“ einen neuen „höchsten Punkt“ schafft, so Pöpsel. Die höchste Aussichtsplattform des Turms wird zirka 65 Meter über dem Niveau des alten Exerzierplatzes liegen.
Die Anschüttung soll sich auf eine Fläche von 510 mal 430 Metern erstrecken, so Serowy im Gespräch mit „wickede.ruhr HEIMAT ONLINE“.
Mit dem Turmbau rechnet man in zirka fünf Jahren. Der 3,1 Kilometer lange Zaun um den ehemaligen militärischen Sperrbezirk wird auf Dauer verschwinden, die Brachflächen wieder aufgeforstet und der gesamte Wald wieder frei für jedermann zugänglich gemacht, betonte Hans-Joachim Olschewski. Neben einem Wald-Lehrpfad plant man auch einen Pfad zur historischen Erinnerung an die Jahrzehnte des Militär-Camps im Stadtwald.
Insgesamt gab es zu dem vorgestellten Projekt viel positive Resonanz seitens der Besucher. Etliche Teilnehmer erklärten, dass der Gang durch das verlassene „Camp“ für sie interessant und spannend gewesen sei. Und mancher betonte, dass ihm das Militär-Gelände während der Fahrt über die Bundesstraße 63 „nie so groß vorgekommen“ sei. Denn das Gelände sei ja wirklich sehr weitläufig.
Mehrfach bedauert wurde von Bürgern, dass angeblich alle Gebäude – bis auf das „Waldlabor“ – zurückgebaut werden. Es wäre doch wünschenswert, wenn beispielsweise eine der Kirchen oder das Kino und eine der Mannschaftsunterkünfte erhalten blieben und restauriert würden, um sie vielleicht als Gastronomie oder zu Dokumentationszwecken zu nutzen, hieß es.

 

Quelle: wickede.ruhr HEIMAT ONLINE | 08.10.2018 | ANDREAS DUNKER

Das Imagevideo über unsere Ausbildung beim Bau ist da

Wir freuen uns, unseren Ausbildungsfilm endlich präsentieren zu dürfen.
Auf der Bildungsmesse 2018 in den Zentralhallen Hamm konnten wir den Film zum ersten Mal allen Besuchern vorführen und sie hoffentlich begeistern.

Vom 25. bis 27. September 2018 hat uns das Team von Salt & Pictures aus Düsseldorf auf Baustellen, ins Ausbildungszentrum, zu unseren Auszubildenden nach Hause und sogar auf den Sportplatz begleitet. Das Ergebnis ist ein grandioser und moderner Ausbildungsfilm, der zeigt, was uns ausmacht: Abenteuerlust, Begeisterung, Berufung, Leidenschaft, Talent, Teamgeist, Stärke, Ausdauer, Herausforderung, Stolz, Familie.
Mit diesem Film wollen wir einen emotionalen Einblick in unser Unternehmen und in die Ausbildung bei uns geben. Zeigen, dass wir besonders sind, gleichzeitig auch junge Menschen für die Bauberufe motivieren.

Unternehmensfamilie Heckmann ehrt Firmenjubilare

Auf über 830 Jahre Erfahrung innerhalb der Unternehmensfamilie Heckmann blicken insgesamt 41 Jubilare zurück.

Am 09.11.2018 hat die Geschäftsleitung zu einer Jubilarfeier in den Gasthof Hagedorn eingeladen. Die jeweilige Geschäftsleitung und die Jubilare der Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG, der Heckmann Bau GmbH & Co. KG aus Brilon, der Sanierungstechnik Dommel GmbH, der bauplus Heckmann GmbH, Heckmann Bauland & Wohnraum GmbH & Co. KG und der Heckmann Service GmbH & Co. KG folgten der Einladung.
Der geschäftsführende Gesellschafter aller Unternehmen Martin Karnein hob in seiner Eröffnungsansprache den hohen Stellenwert der Belegschaft hervor. Ohne motivierte und ohne gut qualifizierte Mitarbeiter könne ein Wirtschaftsunternehmen nicht so erfolgreich am Markt bestehen. Besonders zu erwähnen ist in diesem Jahr die lange Partnerschaft und die Jubiläen von Martin Karnein und Werner Schmidt. Die 30-jährige Zusammenarbeit der beiden sowie die 25-jährige Partnerschaft als Geschäftsführer-Kollegen stehen beispielhaft für die langjährige Bindung und Treue der Mitarbeiter zum Unternehmen.
Aktuell beschäftigt die Unternehmensfamilie Heckmann an ihren Standorten in Hamm und Brilon insgesamt rd. 470 Mitarbeiter.

Ihr 10-jähriges Dienstjubiläum begingen:
Björn Serowy, Guido Geyer, Joachim Schendzielorz, Patrick Donath, Ücler Gök, Albert Kirsch, Selim Önder, Mathäus Peruga, Dennis Gallus, Mario Bolz, Mario Pfennig, Klaus Wlotzka, Waldemar Kolbfleisch, Martin Bühlbecker und Sebastian Smolka.
Ihr 15-jähriges Dienstjubiläum begingen:
Michael Frank, Benedikt Berger, Constantin Tutunaru und Farko Masic.
Ihr 20-jähriges Dienstjubiläum begingen:
Mechtild Benzel, Ibrahim Gögebakan, Michael Pechstedt, Elke Picker, Michael Bork und Alexei Epp.
Ihr 25-jähriges Dienstjubiläum begingen:
Bernd Schleimer, Ottomar Losch und Marian Sklebis.
Ihr 30-jähriges Dienstjubiläum begingen:
Werner Schmidt, Wouter Wallenburg, Cornelis Hartman, Taner Tunc, Michael Pinter, Joachim Hoffmann, Mohamed Bouaid und Anita Broschk.
Ihr 35-jähriges Dienstjubiläum begingen:
Martin Karnein, Osman Atas und Michael Schulz.
Ihr 40-jähriges Dienstjubiläum begingen:
Frank Schumann und Dietmar Sadlowski.

 

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