Gemeinsam mit der ARGE Amprion NordWest präsentierte sich Bernhard Heckmann auf der NordBau in Neumünster. Im Mittelpunkt standen der gemeinsame Auftrag im Rahmen von Korridor B, der Austausch mit Fachbesuchern sowie interessante Gespräche mit potenziellen neuen Kolleginnen und Kollegen.

Die ARGE Amprion NordWest ist mit der Umsetzung umfangreicher Tiefbauleistungen für das Netzausbauprojekt Korridor B beauftragt. Gemeinsam arbeiten die beteiligten Unternehmen an der Realisierung der Erdkabeltrasse und damit an einem wichtigen Infrastrukturvorhaben für die Energiewende.

Zur ARGE gehören neben der Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG die Unternehmen JOHANN BUNTE Bauunternehmung SE & Co. KG, Depenbrock Bau GmbH & Co. KG, Anton Meyer GmbH & Co. KG, Knoll GmbH & Co. KG, Reinhard Rohrbau GmbH, Hölscher Wasserbau GmbH und Epping Rohrvortrieb GmbH + Co. KG.

Vor Ort waren für Heckmann Thomas Saerbeck, Geschäftsführer der Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG und verantwortlich für den Bereich Energiewirtschaft, Patrick Lahme, Personalreferent, sowie Dominik Lehmann, BIM-Koordinator.

Die NordBau bot Gelegenheit, über Korridor B und die Aufgaben der ARGE zu informieren. Gleichzeitig stand der persönliche Austausch im Mittelpunkt: Zahlreiche Gespräche mit Fachleuten, Besuchern und Jobinteressierten machten den Messeauftritt zu einer guten Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und Einblicke in die Arbeit der beteiligten Unternehmen zu geben.

Wir bedanken uns für den guten Austausch und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit unseren ARGE-Partnern und die nächsten Schritte bei der Umsetzung von Korridor B.

28 neue Auszubildende der Unternehmensfamilie Heckmann haben in dieser Woche an den Azubitagen teilgenommen. Bei verschiedenen Teamaktionen, Baustellenbesichtigungen und ersten wichtigen Unterweisungen konnten sie sich kennenlernen, einen Einblick in die Unternehmensfamilie gewinnen und erste Erfahrungen für ihre gemeinsame Ausbildungszeit sammeln.

Den Auftakt machte am Montag die Willkommensveranstaltung am Möhnesee. Bei verschiedenen Teamspielen wie Bogenschießen, dem „Kreuz des Wissens“, dem Fröbelturm und dem Schwebebalken waren Zusammenarbeit, Kommunikation und Geschick gefragt. Beim abschließenden Brückenbau konnten die Teams noch einmal unter Beweis stellen, wie wichtig es ist, gemeinsam an einem Ziel zu arbeiten.

Ein besonderes Highlight war auch in diesem Jahr wieder der Floßbau. In Teams bauten die Azubis aus verschiedenen Materialien ihre eigenen Flöße und stellten anschließend auf dem Möhnesee unter Beweis, ob diese auch wirklich schwimmen. Dabei stand vor allem der Teamgedanke im Mittelpunkt: Nur wenn alle mit anpacken und ihre Aufgaben aufeinander abstimmen, kann aus einzelnen Bauteilen ein tragfähiges Floß werden.

Am Dienstag ging es raus auf die Baustellen. Bei Besichtigungen der Umspannanlage Rieselfeld in Waltrop, der Umspannanlage Schmintrup in Werne und der Baustelle an der Ludwig-Erhard-Straße in Hamm erhielten die neuen Azubis erste Einblicke in die unterschiedlichen Arbeitsbereiche und Projekte der Unternehmensfamilie Heckmann. So konnten sie das, was sie in ihrer Ausbildung erwartet, direkt vor Ort erleben.

Am Mittwoch standen schließlich noch wichtige Themen rund um Sicherheit und Umwelt auf dem Programm. Die Azubis beschäftigten sich unter anderem mit den Umweltregeln und der richtigen Mülltrennung, lernten die Sicherheitspässe kennen und beantworteten beim gemeinsamen „Marktplatz“ verschiedene Fragen zu unterschiedlichen Themen. Auch ein Besuch auf dem Bauhof gehörte zum Programm.

Die drei Azubitage boten den neuen Azubis viele spannende Eindrücke und die Gelegenheit, ihre Kolleginnen und Kollegen noch besser kennenzulernen.

Unsere Tage in Bildern

Mit einem gemeinsamen Begrüßungstag auf dem Bauhof in Hamm hieß die Heckmann Unternehmensfamilie ihre 28 neuen Auszubildenden aus Hamm und Brilon herzlich willkommen. Begleitet wurden die Nachwuchskräfte von ihren Familien, die die Gelegenheit nutzten, das Unternehmen, die verschiedenen Bereiche und die Menschen dahinter kennenzulernen.

Ob kaufmännisch oder gewerblich, im Kanal- und Straßenbau, als Bauzeichner oder in einem der weiteren 15 Ausbildungsberufe: Unsere neuen Auszubildenden starten in vielfältigen Bereichen. Gemeinsam haben sie eines – sie gehören von Beginn an zur Heckmann Unternehmensfamilie.

„Baustellenpersonal und kaufmännisches Personal brauchen sich gegenseitig. Nur gemeinsam können wir Anteil an dem nehmen, was wir schaffen. Ohne Baustelle gibt es keinen Verwaltungsapparat – und ohne kaufmännische Arbeit kann kein Unternehmen langfristig bestehen“, betonte Jan Karnein, Geschäftsführer der Heckmann Bau Brilon GmbH & Co. KG.

Bei einer Vorstellung der Unternehmensfamilie und ihrer verschiedenen Geschäftsbereiche erhielten die Teilnehmenden anschließend im Rahmen eines Rundgangs praxisnahe Einblicke in den Arbeitsalltag. Gleichzeitig bot der Vormittag viel Raum für persönliche Gespräche und ein erstes Kennenlernen – untereinander, mit den Ausbildern sowie mit den Verantwortlichen des Unternehmens.

„Ihr habt den schönsten Beruf der Welt gewählt: den des Bauens. Was ihr schafft, bleibt bestehen – und darauf kann man stolz sein“, gab Jan Karnein den neuen Auszubildenden mit auf den Weg.

Die Ausbildung eigener Fachkräfte hat für die Heckmann Unternehmensfamilie seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert. Ziel ist es, junge Menschen langfristig zu begleiten, ihre Talente zu fördern und gemeinsam die Zukunft des Unternehmens zu gestalten.

Besonders stolz ist die Heckmann Unternehmensfamilie auf ihre Nachwuchsförderung: Mit 88 Auszubildenden und Werkstudierenden im Jahr 2026 verzeichnet das Unternehmen die höchste Ausbildungsquote im Bauwesen in Nordrhein-Westfalen.

„Das zeigt, welchen Stellenwert die Ausbildung und Förderung junger Menschen bei uns hat. Wir investieren bewusst in unseren Nachwuchs, denn sie sind die Fachkräfte von morgen“, sagt Matthias Karnein, Geschäftsführer der Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG.

Wir wünschen allen neuen Auszubildenden einen erfolgreichen Start und freuen uns auf die gemeinsame Zeit in der Heckmann Unternehmensfamilie.

Der Neubau des Umspannwerks Büttrup ist offiziell gestartet. Gemeinsam mit Heckmann Bau Brilon realisiert Bernhard Heckmann die Baumaßnahme, die von Mai bis Dezember 2026 umgesetzt werden soll. Das Auftragsvolumen liegt bei rund 650.000 Euro.

Zum Leistungsumfang gehören die Errichtung eines Betriebsgebäudes und eines Trafostands sowie der Bau von zwei Portalfundamenten und 13 Gerätefundamenten. Zusätzlich werden rund 1.250 Quadratmeter Oberflächen wiederhergestellt.

Mit dem Projekt wird ein wichtiger Beitrag zur Modernisierung und Sicherung der Energieversorgung in der Region geleistet. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Umsetzung und danken allen Beteiligten für ihren Einsatz.

Mit dem Spatenstich hat der Bau des neuen Schulungs- und Kompetenzzentrums im Projekt „MaxiGarten“ offiziell begonnen. Das Vorhaben wird in Arbeitsgemeinschaft mit der Georg Schröder Schreinerei und Holzbau GmbH realisiert.

An dem Termin nahmen Vertreter*innen der Stadt Hamm, des Maximilianparks sowie des Regionalverbands Ruhr (RVR) teil. Darüber hinaus waren Presse und Anwohner*innen vor Ort.

Das Projekt steht im Kontext der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027, die im Ruhrgebiet stattfinden wird und bei der Hamm mit dem Maximilianpark vertreten ist. Die Fertigstellung des Kompetenzzentrums ist pünktlich zum Start der IGA im April 2027 vorgesehen.

Das Gebäude wird künftig als Schulungs- und Begegnungszentrum genutzt und bietet Raum für zukunftsrelevante Themen wie klimarobuste Gartengestaltung und nachhaltige Entwicklung. Die geplante Holzbauweise unterstreicht dabei den Anspruch an ressourcenschonendes und innovatives Bauen.

Wir freuen uns auf die Umsetzung dieses besonderen Projekts und danken allen Beteiligten für den erfolgreichen Auftakt.

Am 04.03.2026 fiel der offizielle Spatenstich: Im Auftrag der Westnetz GmbH führt Bernhard Heckmann die Hoch- und Tiefbauarbeiten für die neue Umspannanlage Schmintrup in Werne aus. Wir tragen den Oberboden ab, errichten die Fundamente in Stahlbetonweise und das neue Betriebsgebäude.

Die Anlage stärkt die Energieversorgung der Region, schafft Kapazitäten für Unternehmen, unterstützt klimafreundliche Mobilität und legt einen wichtigen Baustein für die Energiewende vor Ort.

„Werne entwickelt sich dynamisch – wirtschaftlich wie energetisch. Die neue Umspannanlage ist ein zentraler Baustein dafür, dass wir diesen Weg weiterhin verlässlich gehen können“, sagt Lars Hübchen, Bürgermeister der Stadt Werne. „Sie schafft eine wichtige Infrastrukturvoraussetzung für Unternehmen, unterstützt klimafreundliche Mobilität und erhöht die Versorgungssicherheit für unsere Bürgerinnen und Bürger.“

Beim Spatenstich waren Vertreter der Stadt Werne, Westnetz und unser Team aus Hamm vor Ort: (v. l. n. r.) Thomas Saerbeck (Geschäftsführender Gesellschafter bei Bernhard Heckmann), Dirk Wißel (Kommunalmanager bei Westenergie) Lars Hübchen (Bürgermeister Stadt Werne), Lena Gast (Projektleiterin bei Westnetz), Matthias Stiller (Leiter der Wirtschaftsförderung) und Andreas Meyer (Netzplaner bei Westnetz).

Über die Westnetz GmbH
Gut vernetzt für eine sichere Energieversorgung. Die Westnetz GmbH mit Sitz in Dortmund ist der größte Verteilnetzbetreiber im Westen Deutschlands. Als Tochtergesellschaft des Energiedienstleisters und Infrastrukturanbieters Westenergie AG plant, baut und betreibt die Westnetz Strom-, Erdgas-, Wasser- und Breitbandnetze in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen. Das von der Westnetz betriebene Stromnetz misst 175.000 Kilometer und das Erdgasnetz rund 24.000 Kilometer. Rund 7.000 Beschäftigte stellen sicher, dass die Menschen im Versorgungsgebiet der Westnetz rund um die Uhr mit Energie und schnellem Internet versorgt werden. Weitere Informationen unter: www.westnetz.de

Spatenstich symbolisiert den offiziell Baustart

Bernhard Heckmann hat gemeinsam mit seinem Bauherren WM Fahrzeugteile den Spatenstich und damit den offiziellen Start der Bauarbeiten der neuen Betriebsstätte an der Lipperandstraße gefeiert. Die Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG wurde mit der Bebauung der Gewerbefläche beauftragt. Die Anlage entsteht in unmittelbarer Nachbarschaft zum Heckmann Firmenstandort an der Römerstraße und umfasst eine moderne Verkaufsstätte mit einem Shop, einem mehrgeschossigem Lager, Büroräume sowie Schulungsflächen für Produkte des Unternehmens.

Die neue Betriebsstätte wird darüber hinaus ein Kommissionierlager mit manueller Kommissionierung, erweiterte Außenflächen sowie zusätzliche Parkplätze für Mitarbeitende und Kunden bieten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Nachhaltigkeit: Geplant sind eine Photovoltaikanlage auf dem Dach sowie Ladesäulen für Elektrofahrzeuge.

Das Projekt wird partnerschaftlich mit dem Bauherrn umgesetzt und soll den Standort Bockum-Hövel langfristig stärken. Die Fertigstellung ist für den Sommer vorgesehen.

Seit Ende des vergangenen Jahres realisiert Bernhard Heckmann den Neubau einer Verkaufshalle für die WM SE im Gewerbegebiet an der Lipperandstraße. Der Verkauf des Grundstücks erfolgte durch Heckmann Bauland und Wohnraum, ein weiteres Unternehmen der Heckmann Unternehmensfamilie. Die Kanalarbeiten wurden bereits erfolgreich abgeschlossen. Auch der Hallenbau auf dem 7.117 Quadratmeter großen Grundstück des Fahrzeugteile-Lieferanten befindet sich planmäßig in der Umsetzung.

Über das Bauprojekt berichtete auch der Westfälische Anzeiger. Den Online-Artikel finden Sie hier.

 

Geplanter Zusammenschluss findet nicht statt:
Heckmann & Schneider beenden Gespräche über geplanten Zusammenschluss

Die Bauunternehmen Bernhard Heckmann und Hugo Schneider aus Hamm haben sich nach reiflicher Überlegung gegen ihren geplanten Zusammenschluss entschieden. Sie treten in Zukunft wieder als eigenständige Betriebe auf. Die Trennung beider Firmen findet im gegenseitigen Respekt statt.

Aus vielen guten Gründen hatten die Familienbetriebe im vergangenen Jahr zunächst an einem Zusammenschluss gearbeitet. Dazu zählten unter anderem der gleiche Standort Hamm, eine ähnliche Unternehmenshistorie und vergleichbare Werte. Geplant war, den Prozess für den Zusammenschluss mit Eintragung ins Handelsregister Mitte 2026 abzuschließen. Bis dahin hatten die Bauunternehmen die Übergangsphase intensiv genutzt, um sich besser kennenzulernen und die Zukunftsfähigkeit ihres Vorhabens zu überprüfen. Im Ergebnis hat sich herausgestellt, dass vorhandene Differenzen zwischen den Unternehmenskulturen eine langlebige Partnerschaft zu stark beeinträchtigen. Eine spätere Trennung wäre für Belegschaften, Projekte und Kundenbeziehungen schwieriger geworden, daher habe man den jetzigen Zeitpunkt für die Auflösung des Zusammenschlusses gewählt.

„Wir gehen im Guten auseinander und haben viel voneinander gelernt. Trotz getrennter Wege bleiben wir professionell verbunden und werden uns im Markt wieder begegnen – als verlässliche Partner für unsere Kunden“, betont Simon A. Schneider, Geschäftsführer von Hugo Schneider.

Matthias Karnein, in gleicher Position bei Bernhard Heckmann tätig, ergänzt: „Wir haben es probiert, leider hat es nicht gepasst. Deshalb ist es richtig und wichtig, sich selbst gegenüber ehrlich zu sein und Klarheit zu schaffen. Die Entscheidung zeigt einmal mehr, dass unsere Familienbetriebe auch in schwierigen Zeiten Verantwortung übernehmen – gerade im Sinne unserer Kunden und Mitarbeitenden.“

Beide Unternehmen sind sich einig, dass sich der Prozess für einen möglichen Zusammenschluss gelohnt habe: Die eigenen Stärken und Profile konnten so geschärft und die Weiterentwicklung der Unternehmen vorangetrieben werden.

Auf Standorte oder Arbeitsplätze hat die Entscheidung keine Auswirkungen. Alle Projekte werden zudem wie geplant fortgeführt. Beide Unternehmen sind wirtschaftlich stabil und unabhängig voneinander aufgestellt. Bernhard Heckmann und Hugo Schneider konzentrieren sich nun wieder auf ihre eigenständige strategische Weiterentwicklung und die Umsetzung ihrer Zukunftspläne.

Laufende und geplante gemeinsame Projekte werden weiterhin gemeinschaftlich umgesetzt, zum Beispiel die Arge Werler Wald und das Heinemann Quartier in Hamm. 

Pressekontakt:
Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG
Matthias Karnein (Geschäftsführer)
T. (02381) 7990-891
E-Mail: matthias.karnein@heckmann-bau.de

Vorsitz wechselt nach 13 Jahren

Am 13. November fand die Sitzung des Lenkungsausschusses Berufsbildung und Fachkräfte des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie in den Räumen der Bauunternehmung Heckmann in Hamm statt. Das Gremium verantwortet bundesweit die Ausgestaltung der beruflichen Bildung in den Bauberufen – von der klassischen Ausbildung in den Unternehmen bis zur überbetrieblichen Ausbildung in den Bildungszentren der Branche.

Vertreterinnen und Vertreter der Landesverbände aus ganz Deutschland nahmen an der Sitzung teil.

Nach 13 Jahren im Amt leitete der Bauunternehmer Martin Karnein die Sitzung zum letzten Mal. Der Ausschuss dankte ihm und würdigte sein langjähriges Engagement für die Aus- und Weiterbildung in der Deutschen Bauindustrie mit einer Ehrenurkunde.

Neue Vorsitzende des Lenkungsausschusses ist Dipl.-Ing. Linda Hüttner aus Chemnitz. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Jan Willem Schleicher, Bauunternehmer aus Eberbach in Baden-Württemberg, gewählt.

Martin Karnein mit der neuen Vorsitzenden Dipl.-Ing. Linda Hüttner:

Konrad Köthke-Toussaint (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.) bei der Übergabe der Ehrenurkunde an Martin Karnein:

Am 21. August wurden unsere Auszubildenden feierlich „freigesprochen“. Mit der Überreichung von Urkunden und Präsenten würdigten wir ihre Leistungen und markierten den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung.

Die Freisprechungsfeier ist eine langjährige Tradition bei Heckmann. Sie entstammt dem Handwerk, wo das „Freisprechen“ die Anerkennung für die erfolgreich abgeschlossene Lehrzeit darstellt. Auch wir möchten damit die Leistung unserer Auszubildenden würdigen und ihnen Wertschätzung entgegenbringen.

„Jetzt geht es los“, sagte Jan Karnein in seiner Ansprache und machte deutlich: Mit dem Ausbildungsabschluss beginnt ein neuer Abschnitt – voller Chancen, Herausforderungen und Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.

Unsere neuen Fachkräfte sind nun offiziell Teil der Heckmann Unternehmensfamilie. In der Baubranche eröffnen sich ihnen vielfältige Perspektiven mit guten Aufstiegsmöglichkeiten und Studienwegen auch ohne klassisches Abitur.

Wir sind stolz darauf, alle 11 Auszubildenden zu übernehmen und freuen uns, gemeinsam mit ihnen in die Zukunft zu gehen.
Wir wünschen alles Gute für den weiteren Berufsweg!

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