Umbau ZOB in Gelsenkirchen Buer

Schöner und moderner wird der neue Busbahnhof in Gelsenkirchen.

Seit dem Sommer 2016 wird der Buersche Busbahnhof neu gestaltet. Im Mittelpunkt stehen dabei eine gute Verkehrsführung, Sicherheit und Information der Fahrgäste, eine leistungsfähige und städtebaulich ansprechende Umsteigemöglichkeit und die barrierefreie Nutzung. Baustart war im August 2016.
Michael Dinkelbach, der verantwortliche Polier auf der Baustelle und seine Facharbeiter arbeiten mit Hochdruck, damit der Busverkehr und Pkw Verkehr möglichst schnell und reibungslos funktioniert. Die zentrale Anlaufstelle für Busse also die Mittelinsel ist jetzt fertiggestellt. Rings herum sind die Haltestellen in „Sägezahn-Version“ angeordnet. Die Busumfahrung ist aus einer Halbstarren Deckschicht (bitumengebundener Bodenbelag) hergestellt worden. Weiter geht es nun mit den anderen Bereichen. Neben der kompletten Neugestaltung des ZOB sind die auffälligsten Veränderungen ein neuer Linksabbieger für die Busse von der De-la-Chevallerie-Straße, sowie die Verlegung der Urnenfeldstraße um rund 80 Meter nach Osten. Auch die Verteilung zwischen Busbahnhof und angrenzendem Park wird sich verändern: Der Park verlängert sich in Richtung Buer-Zentrum, während zugleich der Busbahnhof ein Stück in den heutigen Goldbergpark hineinragt. Dabei werden möglichst viele Bäume erhalten. Der Park am Taubenhaus ändert so zwar sein Gesicht, bleibt aber als attraktiver Ort der Naherholung bestehen. Der Busbahnhof selbst wird zukünftig für Passanten und Fahrgäste eine zentrale Fläche aufweisen, um die herum die Busse halten werden. Diese Fläche wird barrierefrei ausgebaut, ebenso die Anschlüsse an die umliegenden Straßen, Plätze und den Park. Die Fertigstellung ist für den Sommer 2018 geplant. Das Auftragsvolumen beträgt 5 Millionen Euro.

 

Quelle: https://www.gelsenkirchen.de/